Die Rot-Weiß-Rot-Card - sinnvoll oder unsinnig ?
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [07:58]
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lumpazius
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Themenersteller
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Burgstaller für Rot-Weiß-Rot-Card Arbeitnehmervertreter bremsen bei der kon-trollierten Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften. Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller (SPÖ) ist hingegen für die Rot-Weiß-Rot-Card, mit der nach festgelegten Kriterien geregelt werden soll, wer nach Österreich darf. „Wir haben ja Zuwanderung“, so Burgstaller im ORF-Radio, „aber weder gezielt noch transpa- rent“. Wenn man jemanden ins Land hole, müsse man schauen, welche Kriterien wir brauchen. Und man müsse auch das Potenzial gut integrierter Asylwerber nützen, so die Salzburger Landeshauptfrau. http://www.orf.at/#/stories/2006060/ |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [08:43]
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Maya2012
Forenexperte
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österreich ist grundsätzlich kein einwanderungsland. die arbeitsplätze, die zur verfügung stehen, sollen auf inländer aufgeteilt werden. und auf die qualifikation der zuwanderer hätte man schon längst schauen sollen. zugewandert sind nämlich die unqualifizierten, bildungsfernen, mit denen man bei uns auch nichts anfangen kann. denn hilfsarbeiterjobs sind ja auch nur begrenzt zu haben. |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [13:04]
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Sterngucker
Power Poster
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Beiträge: 607
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Zuwanderung: Karl für Arbeitserlaubnis nach Uni-Abschluss Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP) fordert, dass Drittstaatsangehörige, die an einer Hochschule in Österreich einen Abschluss machen, hier künftig auch arbeiten können. Derzeit geht das nur, wenn diese unter dem Titel „Schlüsselkraft“ eine Niederlassungsbewilligung bekommen. Das Problem dabei: Das dafür nötige Mindestgehalt (2.640 Euro brutto pro Monat) ist „de facto eine unüberwindbare Hürde“ für Berufseinsteiger, so Karl zur APA. Sie fordert daher die Schaffung einer Kategorie „Einsteiger-Schlüsselkraft“ mit niedrigerem Bruttolohn. Für Karl ist es „nicht nachvollziehbar“, dass Österreich Studenten aus Drittstaaten deren Ausbildung finanziert, diese aber nach dem Studium keine Möglichkeit für einen Einstieg in den Arbeitsmarkt bekommen - „noch dazu, wo wir gut ausgebildete Fachkräfte am Arbeitsmarkt brauchen“. Laut aktuellen Studien hätten 42 Prozent der Industrieunternehmen trotz Krise Probleme, genügend Fachkräfte im Bereich Technik und Produktion zu finden, 54 Prozent klagen über Personalmangel im Bereich Forschung und Entwicklung. Karl will Rot-Weiß-Rot-Card für diese Gruppe Die Ministerin will daher bei der Ausarbeitung einer sogenannten Rot-Weiß-Rot Card für eine Erleichterung des Arbeitsmarktzugangs dieser Gruppe eintreten. Alternativ zu einer neuen Kategorie „Einsteiger-Schlüsselkraft“ kann Karl sich vorstellen, dass Drittstaatsangehörige mit österreichischem Hochschulabschluss mit Absolventen aus der EU gleichgestellt werden. Karl verweist darauf, dass die Erweiterung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Studierende und Absolventen im Regierungsprogramm verankert ist, das selbe Ziel finde sich auch im nationalen Aktionsplan für Integration. Im Studienjahr 2008/09 haben in Österreich insgesamt 27.232 Personen ein Universitätsstudium abgeschlossen. Knapp 1.300 der Absolventen kamen aus einem Land außerhalb der EU, jeder fünfte von ihnen hat an der Technischen Uni in Wien oder Graz studiert. Unter den Österreichern entscheidet sich nur rund jeder achte für ein technisches Studium. http://www.orf.at/#/stories/2006169/ [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.2010 um 13:04.] Schaut in die Sterne - sie zeigen Euch den Weg
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [13:07]
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Speedy
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Beiträge: 1153
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Super, hoffentlich liest das Arigona. Die soll bei uns studieren, dann darf sie bleiben! |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [13:30]
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Maya2012
Forenexperte
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Beiträge: 1446
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Speedy schrieb: Super, hoffentlich liest das Arigona. Die soll bei uns studieren, dann darf sie bleiben! finanzierst du ihr studium ? |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [13:38]
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Speedy
Forenexperte
Dabei seit: 03.06.2008
Beiträge: 1153
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Wieso ich ? Wenn sie dann hier bleibt und arbeitet passt das doch, da haben doch wir alle den Nutzen. |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:13]
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Maya2012
Forenexperte
Dabei seit: 11.11.2009
Beiträge: 1446
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Speedy schrieb: Wieso ich ? Wenn sie dann hier bleibt und arbeitet passt das doch, da haben doch wir alle den Nutzen. dazu muss sie erst mal arbeiten, ihre schulnoten sind ja auch nicht die besten, zu einem studium ist die doch viel zu doof. aber das wollt ihr alle in eurem arigonawahn nicht wahrhaben. |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:18]
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Speedy
Forenexperte
Dabei seit: 03.06.2008
Beiträge: 1153
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Woher willst du das wissen, hast du ihre Schulnoten gesehen ? Oder ist das auch wieder nur vom Hörensagen wie so vieles mit dem die Arigonagegner hausieren gehen ? |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:51]
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Falke1
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Beiträge: 837
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Arbeiten ab 15, studieren bis 27 Ja klar, bis 27 Jahre (oder länger) auf Staatskosten studieren und dann mit ca 396 Beitragsmonate die Vollpension abcachen wo ein Arbeitnehmer immerhin mindestens 480 Beitragsmonate haben muß um gleiche Rechte zu erlangen. Im Übrigen hätte das Gewerbe und die Industrie genügend inländische bestens ausgebildete Fachkräfte wenn sie bereit wäre, zumindest den kollektivvertraglichen Lohn zu bezahlen. Das wollen sie aber keinesfalls und greifen lieber auf ausländische Kräfte zurück, die aus einem Niedriglohnland kommen und entsprechend zufriedener mit einer minderen Entlohnung sind als üblich wäre. Aber sogar das ist der Idustrie noch zu teuer. Sie lernen berufsfremde Arbeitskräfte an um nicht den Facharbeiter- sondern den entsprechend niedigeren Lohn für einen angelenten Arbeitnehmer bezahlen zu müssen. Das ist die Regel am Arbeitsmarkt in Österreich und wirft unsere Facharbeiter (wegen Überqualifizierung) aus dem Rennen und womöglich gehen/müssen diese notgedrungen ins Ausland auswandern, wo ihr Wissen gesucht und deutlich höher als in Österreich honoriert wird. . |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:56]
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Falke1
Power Poster
Dabei seit: 04.01.2009
Beiträge: 837
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Maya2012 schrieb: ... ihre schulnoten sind ja auch nicht die besten, zu einem studium ist die doch viel zu doof. Das kann ich mir nicht vorstellen, daß diese Arigona schlechte Schulnoten bei ihrem Augenaufschlag hätte. Wer getraute sich sowas, der stünde ja sofort in der Öffentlichkeit als "ausländerfeindlich" da ! . |