Kärnten führt *Elternführer-schein* ein
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [17:07]
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Veronika
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29. 07. 2010, 15:13 20-Stunden-Kurs Kärnten führt "Elternführer-schein" ein Auf die Kursteilnehmer warten Tipps für die Kindererziehung und 75 Euro. In Kärnten soll noch im Herbst dieses Jahres ein "Elternführerschein" für (auch werdende) Eltern in Kärnten angeboten werden. Das kündigte Soziallandesrat Christian Ragger (FPK) an. Der 20-Stunden-Kurs auf freiwilliger Basis soll zur Unterstützung bei der Kindererziehung dienen. Für jeden Kursteilnehmer gibt es zusätzlich noch 75 Euro. Kurs für alle Altersklassen "Wir wollen hier einen wesentlichen Schritt zur Änderung der Geisteshaltung bei Eltern setzen. Fehlende gute Erziehung ist mittlerweile ein gesellschaftliches Problem, dem wir entgegenwirken wollen", sagte Ragger am Donnerstag. Der Kurs werde für alle Altersklassen angeboten, egal ob es sich nun um eine 16-jährige Schwangere oder um eine 35-jährige Mutter mit einem Volksschulkind handelt. "Erziehung ist schließlich ein lebenslanger Prozess", meinte Ragger. Unter anderem will er damit auch der Unterbringung von Kindern in Heimen oder bei Pflegeeltern entgegenwirken. Fertigkeiten erlernen In Zusammenarbeit mit Pädagogen, Psychologen, Leuten aus der Fachabteilung des Landes und der Universität Klagenfurt sollen pädagogische, psychologische und auch "technische" Fertigkeiten entwickelt werden. In diesem Jahr erwartet der Sozialreferent rund 200 bis 300 Familien, die das Angebot in Anspruch nehmen werden. Finanziert wird der Kurs aus dem Budget für die ambulante Familienbetreuung, das aufgestockt wurde. In Ost- und Oberösterreich gibt es bereits seit 2003 den sogenannten ABC-Elternführerschein, den bisher rund 1.000 Eltern absolviert haben. In Salzburg startete das Kursprogramm im vergangenen Mai. http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kaernten-fuehrt-Elternfuehrer--schein-ein-0751170.ece |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [17:52]
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Falke1
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Veronika schrieb: 29. 07. 2010, 15:13 20-Stunden-Kurs Kärnten führt "Elternführer-schein" ein Geschätzte 1.3 Millionen Jahre exestiert die Menschheit. Seit ca 1.3 Millionen Jahre pflanzte sich die Menscheit fort. Es wurden Kinder geboren und sie entwickelten sich ohne Gebrauchsanweisungen individuell zu erwachsenen Personen mit ihren angestammten ureigenen Charakteren und prägten das menschliche Dasein - bis heute. Und jetzt kommen die überaus Obergescheiten ... und wollen ihren selbstgestrickten Einheitsbrei vermitteln. Na prost mahlzeit, die Kinder tun mir jetzt schon leid. . |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [18:41]
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Nachdenker
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Falke1 schrieb: Geschätzte 1.3 Millionen Jahre exestiert die Menschheit. Seit ca 1.3 Millionen Jahre pflanzte sich die Menscheit fort. Es wurden Kinder geboren und sie entwickelten sich ohne Gebrauchsanweisungen individuell zu erwachsenen Personen mit ihren angestammten ureigenen Charakteren und prägten das menschliche Dasein - bis heute. Und jetzt kommen die überaus Obergescheiten ... und wollen ihren selbstgestrickten Einheitsbrei vermitteln. Na prost mahlzeit, die Kinder tun mir jetzt schon leid. Du sprichst von 'Obergescheiten' aber es scheint mir doch nur eine Reaktion zu sein. Denn wenn man das Verhalten vieler, nicht aller, Jugendlichen betrachtet, dann tut Unterstützung bei der Erziehung wohl not. Denk nach, ob du das nicht auch schon festgestellt hast. |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [19:46]
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Falke1
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Nachdenker schrieb: Denn wenn man das Verhalten vieler, nicht aller, Jugendlichen betrachtet, dann tut Unterstützung bei der Erziehung wohl not. Denk nach, ob du das nicht auch schon festgestellt hast. Wenn man fünf Kinder unterschiedlicher Charakteren hat und ohne von Außen einwirkender Ratschläge großgezogen hat, alle fünf sich aufrichtig und ordentlich verhalten und dementsprechend durch ihr Leben gehen können, dann kann man davon ausgehen, daß die Erziehung in unserer Familie in Ordnung war. Gescheitredner gab es massenweise, jedoch ignorierten wir deren "gutgemeinten" Ratschläge und Tipps. Und das war gut so wie es sich später herausstellte, weil deren eigene Kindererziehung doch nicht so verlief wie sie jemand anderen als gut vermitteln wollten. Wenn natürlich keine elterliche Erziehung möglich ist, und das betrifft leider solche Familien wo beide Elternteile einer Arbeit nachkommen müssen, dann wird das einige Probleme mit sich bringen. Allgemeine Gebrauchsanweisungen für die Kindererziehung gibt es leider nicht. Vielmehr wäre es wichtiger, daß eine gesellschaftspolitische Änderung herbeigeführt werden sollte, sodaß die Mütter zu Hause bleiben können um ihnen eine entsprechende Kindererziehung zu ermöglichen. Kinder deren Nähe zur Mutter bzw. zu den Eltern entzogen wird und fremden Händen überlassen werden sind grundsätzlich argen erzieherischen Problemen ausgesetzt. Wie kann auch ein fremder Mensch - auch wenn er es noch so gut meint - schaffen, die Wärme der Mutter zu ersetzen. Ein fremdes Kind hat mal nicht den Bezug zu einer Person die nicht sein eigenes Fleisch und Blut ist. Da nützen die ganzen Anweisungen - Einheitsbrei - der Gelehrten nichts. Es gibt mal keinen leiblichen Mutterersatz. . |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [20:12]
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Nachdenker
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Siehst du, du hast nachgedacht. Auch ich habe Kinder groß gezogen und sie sind wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft geworden. Auch ich habe bei Bekannten Erziehungsfehler gesehen und sah auch die Ergebnisse, wenn die Kinder der Bekannten erwachsen wurden. Rauschgift, Alkohol und Gewalttaten. ich Da wäre es gut gewesen, wenn andere mitgeholfen hätten. Ich halte es für wichtig, dass man etwas macht, denn wie sollen jene, die als Kinder keine vernünftige Erziehung genossen haben, jetzt ihre Kinder erziehen. Sie kennen nur Gleichgültigkeit und oftmals Gewalt. Was soll aus deren Kinder werden. Darüber muss man nachdenken. |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [20:41]
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Falke1
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Nachdenker schrieb: Da wäre es gut gewesen, wenn andere mitgeholfen hätten. Wenn man sich entschließt Kinder in die Welt zu setzen, dann hat man dafür auch die Verantwortung zu übernehmen. Nur Kindergeld zu kassieren ersetzt keine Erziehung. Verantwortung heißt aber auch auf gewisse Dinge verzichten zu müssen um den Kindern Geborgenheit und Nähe zu geben. Und genau hier beginnt die Erziehung die sich dann im weiterem Leben des Kindes individuell weiter entwickelt. Da kann man nicht den Einheitsbrei "das mußt du so oder so machen" anwenden, das kann jeden Tag völlig anders sein. Es wäre zu einfach und leicht, die Verantwortung und die Erziehung ganz einfach fremden Personen zu übertragen. Das funktioniert nicht, die Kinder werden dadurch nur hin und her gerissen und bekommen seelische Probleme. Und diese seelischen Probleme tragen sie ihr ganzes Leben hindurch mit sich, was dann meistens in ein Verhalten endet, daß im Bereich Drogen oder ä. anzutreffen ist. Ist dann der Jugendliche in diesem Desaster, dann war es meistens der Entzug elterlichen Fürsorge. Und die kann niemand ersetzen und vor allem nicht ändern. Dazu ist es zu spät und eingeprägt. . |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [20:47]
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Nachdenker
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Du hast gut nachgedacht. Nur was tun, bei jenen wo es zu spät ist. Wie sollen die wissen wie man Kinder erzieht oder dürfen diese Menschen keine Kinder bekommen ? |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [21:11]
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Falke1
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Nachdenker schrieb: Du hast gut nachgedacht. Nur was tun, bei jenen wo es zu spät ist. Wie sollen die wissen wie man Kinder erzieht oder dürfen diese Menschen keine Kinder bekommen ? Grundsätzlich kann man keinen Menschen ändern, nur sich selbst. Ich glaube immer auch an das Gute in einem Menschen und denke, sobald derjenige ein Kind bekommt ändert er sich auch. Das ist auch für ihn ein völlig neuer Lebensabschnitt. Man muß ihm nur in Ruhe lassen und vor allem nicht bedrängen. . |
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [21:14]
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Nachdenker
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Du steckst den Kopf in den Sand, nur um die Wahrheit nicht zu sehen. Nimm ihn heraus und denke nach. |