Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese

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Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:18]
Falke1
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Enrico schrieb:

Aber die wie von dir genannten vorhandenen Einflussgrößen führen zur Klimaänderung in einem Ausmaß dass diese irreversibel wird. Und das ist ja die eigentliche Katastrophe.


Klimaänderungen sind keine Katastrophen sondern völlig normale natürliche Abläufe die es schon seit bestehen unserer Erde gibt. Die Saurier sind auch ausgestorben; tja weils keine Kometensteuer gegeben hat um die darauffolgende Klimaänderung zu verhindern.

Die ChemTrails sind natürlich kriminell, sie verändern die Witterungslage augenblicklich wo sie eingesetzt werden. Durch die daraus hervorgerufene unheimlich starke thermische Dynamik werden Unwetter eingeleitet und geradezu begünstigt. Aber dagegen hat man als "normal sterblicher" Bürger sowieso keinen Einfluß um sie verhindern zu können. Die Zeche zahlen aber wir mit dem aufgeschwätzten irrelevanten Argument die Klimaänderung verhindern zu müssen.

Diese Verbrecher am Himmel gehören kurzum abgeschossen, nur wer traut sich das ?
.


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.2010 um 16:20.]
Verfasst am: 29. 07. 2010 [16:39]
Enrico
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Falke1 schrieb:

Die ChemTrails sind natürlich kriminell, sie verändern die Witterungslage augenblicklich wo sie eingesetzt werden. Durch die daraus hervorgerufene unheimlich starke thermische Dynamik werden Unwetter eingeleitet und geradezu begünstigt. Aber dagegen hat man als "normal sterblicher" Bürger sowieso keinen Einfluß um sie verhindern zu können. Die Zeche zahlen aber wir mit dem aufgeschwätzten irrelevanten Argument die Klimaänderung verhindern zu müssen.

Diese Verbrecher am Himmel gehören kurzum abgeschossen, nur wer traut sich das ?
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Das Peinliche dabei ist, dass es nicht nur die Chemtrails sind. Dies ist sogar nur ein geringer Anteil im Vergleich zur restlichen Umweltverschmutzung, die der Mensch betreibt und sich damit den Ast absägt auf dem er sitzt.

Denn sie wissen nicht was sie tun!
Verfasst am: 29. 07. 2010 [17:28]
Falke1
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Enrico schrieb:


Das Peinliche dabei ist, dass es nicht nur die Chemtrails sind. Dies ist sogar nur ein geringer Anteil im Vergleich zur restlichen Umweltverschmutzung, die der Mensch betreibt und sich damit den Ast absägt auf dem er sitzt.


hmmmm, also 400 Tonnen ChemiTrails je Tag sind wenig, ok, ich lasse mich gerne belehren. Meiner Meinung nach um 400 Tonnen zuviel für die Umwelt.

Nur das ist ein "Gift" was weitgehendst absolut nichts bringt und das restliche Zeugs an Gift was die über unseren Köpfen ausleeren ist dabei noch gar nicht berücksichtigt. Und vor Allem, es beeinflußt das Klima ungeheuerlich, mehr als es jemals der "normale" Mensch zuwege bringen würde.

Im Übrigen, NICHT "DER" Mensch betreibt Umweltverschmutzung, sondern einzig und alleine die Industrie und ihr geldgieriges Pack. Wer verpackt dreifach in Kunststoff ein Produkt, wer stellt das Abfallprodukt Plastik her, wer diktiert die hoch giftigen Sparlampen dem Endverbraucher auf, wer drängt die Bevölkerung zu mehr "mobilität" und zwingt sie zu völlig unnützen Verkehr, wer führt Krieg mit Uran angereicherter Munition, wer schüttet Abfall in die Weltmeere, usw., usf. Die Liste ließe sich belibig lange fortführen.

Nicht der Letztverbraucher ist daran beteiligt, sondern er wird als kostenloser aber zahlender (weltweit) Verteiler des Industriemülls von der geldgierigen Lobby mißbraucht. Sie erspart sich Milliarden an Entsorgungskosten am Rücken der Letztverbraucher. Und er bezahlt sogar zwei Mal. Einmal wenn er den Abfall kauft (ist im Produktpreis kalkuliert) und danach wenn er ihm entsorgen muß.

Und was tun wir dagegen ? Nichts, absolut nichts. Aber wir lassen uns anlügen und abzocken - und aufhetzen.
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[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.2010 um 17:34.]
Verfasst am: 29. 07. 2010 [18:09]
Enrico
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Richtig, 400 Tonnen sind genau 400 Tonnen zu viel. Aber was ist das schon gegen die zehntausenden wenn nicht hunderttausenden Tonnen die sonst die Umwelt verpesten.

Und anfangen muss man bei sich selbst. Nicht auf die Industrie schimpfen, die produziert nur und redet uns dann geschickt ein, dass wir die Dinge die sie produzieren auch brauchen.

Stell dir vor es kommt irgend ein hochrangiger Politiker in einen Ort und keiner geht hin. Was glaubst du wie oft der noch dort hinkommen wird.

Und so ist es auch bei den Waren die produziert werden. Wenn die Herrschaften produzieren und keiner kauft es, dann ist es mit dem Produzieren schnell vorbei. Aber das muss jeder bei sich selbst anfangen.

Und auch beim Rauchen. Wenn keiner Zigaretten kauft, dann wird man sie auch nicht mehr produzieren und das Übel ist vorbei.

Denn sie wissen nicht was sie tun!
Verfasst am: 29. 07. 2010 [19:11]
Falke1
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Enrico schrieb:


Und so ist es auch bei den Waren die produziert werden. Wenn die Herrschaften produzieren und keiner kauft es, dann ist es mit dem Produzieren schnell vorbei. Aber das muss jeder bei sich selbst anfangen.


Das mußt Du mal zeigen wie das funktionieren soll mit dem "nicht kaufen". Das ist so geschickt eingefädelt, daß es dem Konsumenten völlig unmöglich gemacht wird zu differenzieren. Natürlich gibt es Waren auf die man sehr leicht verzichten kann. Aber die liegen meist außerhalb der Notwendigkeit. Wenn es sich aber um z.B. Milch oder Fruchtsäfte, usw. handelt, dann hat man keine andere Wahl als das schäbige Papierpackerl mit Folie oder neuerdings in der Plastikflasche zu kaufen. Bei Hygenieartikeln wirds dann ganz arg. Sie sind grundsätzlich plastikverpackt und das oft dreifach. Mineralwasser ist fast nurmehr in Plastikflaschen abgefüllt. Einzig Bier und Wein gibts noch in Flaschen - wie lange noch - und fallweise Obst und Gemüse als offene Ware. Aber sogar da wird einem das Plastiksackerl aufgezwungen um die Ware zu Edikettieren (Wiegepreis).

Wir werden das kaum ändern können, der aufgezwungene Umweltdreck wird uns eines bestimmten Tages ersticken.
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [20:20]
Enrico
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Man muss dort beginnen, wo es am meisten weh tut. Verpackungen im Geschäft lassen. Jeder Markt hat einen Bereich wo der Kunde aus dem Einkaufswagen in die Einkaufstasche packt. Stell dir vor, alle entfernen dort die unnötigen Umverpackungen und lassen diese dort liegen. Das dauert einige wenige Monate, dann haben die Handelsketten dafür gesorgt, dass der Produzent diese Umverpackungen nicht mitliefert. Das muss nur konsequent gemacht werden.

Denn sie wissen nicht was sie tun!
Verfasst am: 29. 07. 2010 [20:56]
Falke1
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Enrico schrieb:


Man muss dort beginnen, wo es am meisten weh tut. Verpackungen im Geschäft lassen.


Jaja, das geht manchmal, aber was macht man z.B. mit den Milchpackerln.....

Das funktioniert höchstens bei nicht alltäglichen Waren. Bei Lebensmitteln geht das schwerer. Der Kaffee hat mal zwei "Schichten" Verpackung. Eine weg und der innere Teil bekommt ein Leck - Kaffe am Boden.....

Es ist leichter gesagt als getan. Die wissen ganz genau wie sie das machen um den häuslichen Müllberg nicht zu klein werden zu lassen. Hängt doch eine ganze Berufssparte dran und will den Gewinn maximieren - Müllabfuhr. Und wenn dann der kleine Abfalleimer nimmer reicht kommt der größere und dann wird mehr abkassiert. Mir kommt immer vor, da läuft das "schwarze Köfferchen" zwischen Müllabfuhr und Industrie.
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Eigentlich wird beim Konsumenten dreimal abkassiert. Einmal kauft man die Verpackung, dann bezahlt man die Entsorgung und danach die gelieferte Wärme von der Verbrennung der Vepackung. Ein ausgetüfteltes rießen Geschäft.
.


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.2010 um 21:03.]
Verfasst am: 29. 07. 2010 [21:09]
Enrico
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Genau das ist falsch. Dwein Verhalten "Man kann ja eh nix machen" ist falsch. Versuch es einmal, besprich es mit deiner Frau, mit deinen Geschwistern, Freunden und Bekannten. Bald seid ihr eine große Gruppe. Ich habe es auch versucht und halte es durch. Wir sind bereits mehrere hundert Personen. Das Spar-Geschäft wo wir einkaufen hat bereits einiges aus dem Sortiment genommen, da sie mit dem zurückgelassenen Mist zu kämpfen hatten.

Denn sie wissen nicht was sie tun!
Verfasst am: 29. 07. 2010 [21:38]
Falke1
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Enrico schrieb:

Genau das ist falsch. Dwein Verhalten "Man kann ja eh nix machen" ist falsch. Versuch es einmal, besprich es mit deiner Frau, mit deinen Geschwistern, Freunden und Bekannten. Bald seid ihr eine große Gruppe. Ich habe es auch versucht und halte es durch. Wir sind bereits mehrere hundert Personen. Das Spar-Geschäft wo wir einkaufen hat bereits einiges aus dem Sortiment genommen, da sie mit dem zurückgelassenen Mist zu kämpfen hatten.


Vorweg, nicht alles kaufen wir beim Spar (mangelns Qualität). Denoch kaufen wir grundsätzlich nur Waren mit geringster, wenn möglich mit wiederverwertbarer Verpackung. Wobei nicht mehr oder weniger im Laufe der Zeit eingekauft wird. Trotzdem häuft sich immer mehr Müll in allen Arten an weil ganz einfach die "Restverpackungen" immer größer werden und vor allem immer mehr Plastik den Karton ersetzt. Aufgeblasene Verpackung wo 10dag drinnen sind aber locker 1kg rein ginge kaufen wir grundsätzlich überhaupt nicht.
Um Abfall zu vermeiden veranlaßte uns sogar in SLO einzukaufen, nachdem dort noch vieles in Gläser und Papier verpackt ist und wird.
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Verfasst am: 29. 07. 2010 [22:09]
Maya2012
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also, obst und gemüse kauf ich grundsätzlich und direkt beim bauern. da bekommt man sehr gute qualität und damit werden auch die bauern unterstützt.
ab und zu kauf ich beim hofer - nehm meine lesebrille mit und schau genau hin - ausländische ware lasse ich links liegen. und den verpackungsmüll lass ich auch gleich dort.

zur klimalüge generell: damit kann man dem verbraucher natürlich wieder schuldgefühle einimpfen und er ist eher bereit, eine neuerliche steuer, ökosteuer oder ähnliches, zu berappen. alles reine abzocke.

und der größte gewinner und gauner - lügner - ist al gore, der mit seinen lügen millionen macht.



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02.01.10   15:53

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