Robert Steinhäuser und Tim Kretschmer: Opfer der Geheimdienste

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Verfasst am: 24. 05. 2010 [23:08]
Maya2012
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wahnsinn, wahnsinn, kann man da nur sagen.
Verfasst am: 07. 06. 2010 [16:32]
Vinzent_Burg
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Vinzent_Burg schrieb:

Vinzent_Burg schrieb:

vanessa schrieb:




Hello Vinzent! Was meinst du, ist das der Amokläufernachwuchs?



Schau das Video genau an!







In Berlin ging der Plan schief. Der Killer wartete vor der Schultoilette doch der Schüler kam nicht. Eine riesen Scheisse für die Jungs.


Hier lesen:
Amok-Alarm an einer Schule in Berlin-Kreuzberg! Ein vermummter Unbekannter mit einer Pistole soll das Schulgebäude betreten haben. Die Polizei hat den Unbekannten noch nicht gefasst!

Der schwarz gekleidete Verdächtige stieß offenbar mit dem Stellvertreter des Schulleiters zusammen – dieser alarmierte die Polizei und löste den Amok-Alarm aus. Daraufhin wurden alle Klassenräume zugeschlossen.

Ein Baggerfahrer, der an der Schule mit Bauarbeiten beschäftigt war, bestätigte die Aussagen. Auch er habe den Maskenmann gesehen, allerdings daraufhin nicht die Polizei alarmiert.

Bis zu 100 Einsatzkräfte überprüften, ob der maskierte Unbekannte etwas Gefährliches in dem Gebäude hinterlassen hat. „Wir haben keinen Täter und keinen verdächtigen Gegenstand gefunden“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Schüler wurden mittlerweile nach Hause geschickt. In dem Zentrum standen schriftliche Prüfungen an. Ob der Unbekannte etwas mit der Schule zu tun hatte, ist noch unklar. Es habe keine „Bedrohungsbriefe“ an die Schule gegeben. Es würden öfter Amokläufe an Schulen angedroht, um beispielsweise einer Prüfung zu entgehen, hieß es bei der Polizei.

Nach dem Notruf wurden die Klassenräume zwei Mal gründlich durchsucht. Das Schulgebäude wurde aber nicht geräumt. Auch eine benachbarte Grundschule sei kontrolliert worden, teilte die Polizei mit.

An der Hans-Böckler-Schule, einem Oberstufenzentrum für Konstruktionsbautechnik, bereiten sich mehr als 1500 Schüler auf Berufe in der Metalltechnik vor.

http://www.bild.de/BILD/news/2010/05/11/amok-alarm-schule-berlin-kreuzberg/schuelerin-maskierter-mann-pistole.html


Wenn er in eine Bank gegangen wäre hätte man ihn geschnappt.

Warum sucht die Polizei nicht mehr nach dem unbekannten Pistolenmann? 3x dürft ihr raten!

Ich bin zur Zeit in München. Ich habe etwas zu erledigen. Wenn ich wieder zu Hause bin melde ich mich bei euch.




Wieder ging der Plan schief:


Amok-Angst im Berliner Stadtteil Marzahn: Dort wurde am Morgen auf einem Schulgelände ein Mann mit einem Gewehr gesehen.

Auf dem Gelände befindet sich ein Gebäudekomplex mit Grundschule, Haupt- und Realschule mit dem sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Sprache. Auch ein Jugendclub und eine Kindertagesstätte sind in der Nähe.

Die Polizei war mit SEK-Beamten, Hunden sowie einem Hubschrauber vor Ort, sagte Pressesprecher Michael Merkle zu BILD.de. Dann, nach fast vier Stunden, Entwarnung: Der Großeinsatz wurde „runtergefahren“, der Großteil der Einsatzkräfte abgezogen, so Merkle. Der Unbekannte sei nicht entdeckt worden!

Allerdings, so der Sprecher weiter, würden Polizeiwagen in der Gegend verstärkt Streife fahren, um weiter Ausschau zu halten.

Laut Merkle hatten zwei Zeugen am Montagmorgen kurz vor neun Uhr die Polizei alarmiert – „unabhängig voneinander.“ Beide gaben an, sie hätten einen etwa 25 Jahre alten Mann mit einer langen Waffe gesehen. Er sei in Richtung Jugendclub gegangen.

Einer der Zeugen war ein Handwerker, der in der Schule arbeitet, der zweite ein Vater, der sein Kind in die Kita bringen wollte“, so der Sprecher.

Mit einem Großaufgebot suchte die Polizei Gebäude und die Umgebung ab – ohne Erfolg. Von dem Unbekannten keine Spur.

Die Schüler blieben während der Durchsuchungs-Aktion in ihren Klassenräumen, später wurden die Grundschulkinder von ihren Eltern abgeholt.

Erst im Mai hatte ein Maskierter in einem Oberstufenzentrum in Berlin-Kreuzberg einen Alarm ausgelöst. Zunächst tauchte er mit einer Waffe vor der Schule auf, am nächsten Tag kam der Schüler mit einer Sprengstoffattrappe in seine Klasse.

Der 20-Jährige konnte festgenommen werden. In der Vernehmung sagte er nach Angaben der Polizei aus, er habe seinen Mitschülern einen Streich spielen wollen.

http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/07/mann-mit-gewehr/auf-schulgelaende.html


Der 20jährige kann von Glück reden dass der Plan im Mai fehlschlug. Er wäre der nächste Sündenbock gewesen. Die Verantwortlichen machten in letzter Sekunde einen Rückzug. Irgendetwas paßte nicht.

So wird es gemacht: Unter einem Vorwand wird der Sündenbock in die Schule gelockt, und dieser ist meistens das erste Opfer. Es ist immer das selbe Muster. Merkt ihr es etwa nicht?

Auch in Marzahn mußte man auf die Notbremse steigen. Es wird immer schwieriger, den Plan nach Wunsch durzuziehen.
Verfasst am: 02. 07. 2010 [04:05]
Vinzent_Burg
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http://www.bing.com/videos/watch/video/1-a-school-shooting/69n8ngk
Verfasst am: 28. 07. 2010 [22:56]
darulerking
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Winnenden - Erfurt (1/16) - Parallelen


http://www.youtube.com/watch?v=RQji1oyqQ8g
Verfasst am: 29. 07. 2010 [00:50]
Vinzent_Burg
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Teil 13 !
Verfasst am: 29. 07. 2010 [02:28]
Kapalke
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Vinzent_Burg schrieb:

Teil 13 !


Das passt gut in deine "VT" was? icon_giggle.gif

SIGNATUR:
Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr. Ganz Österreich ist von der offiziellen Unfallversion geblendet. Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen Schreibern bevölkertes Forum hört nicht auf, der offiziellen Version Widerstand zu leisten.
Verfasst am: 31. 07. 2010 [22:38]
Vinzent_Burg
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Ich kann nicht mehr sagen. Das wäre zu gefährlich. Ich habe euch gesagt, die Schützenvereine stecken tief in der Sache drin. Schützenvereine sind unterwandert. Ich sagte das schon bevor der Herr Anwalt den Vortrag hielt.
Verfasst am: 03. 08. 2010 [09:08]
DerKundschafter
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Dienstag, 03. August 2010, 05:11 Uhr
Albertville-Realschule wird nach Amoklauf umgebaut


Knapp eineinhalb Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden wird die Albertville-Realschule umgebaut. Seit der Bluttat im März 2009, als ein 17-Jähriger dort acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen erschossen hat, findet in dem Gebäude kein Unterricht mehr statt. Nach den Sommerferien im nächsten Jahr sollen die Schüler aus einem Containern am Stadtrand, wo der Unterricht im Moment stattfindet, in das umgebaute Schulgebäude zurückkehren. Zu den Baumaßnahmen gehören ein Neubau sowie Sanierungs- und Umbauarbeiten am Altbau. Die Kosten belaufen sich nach Angaben der Stadt auf rund 6,2 Millionen Euro.


http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/08/03/05-winnenden.html


Sie haben gesiegt, man entfernt die letzten Spuren!
Verfasst am: 03. 08. 2010 [15:13]
Kapalke
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Beiträge: 1549
DerKundschafter schrieb:

Dienstag, 03. August 2010, 05:11 Uhr
Albertville-Realschule wird nach Amoklauf umgebaut


Knapp eineinhalb Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden wird die Albertville-Realschule umgebaut. Seit der Bluttat im März 2009, als ein 17-Jähriger dort acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen erschossen hat, findet in dem Gebäude kein Unterricht mehr statt. Nach den Sommerferien im nächsten Jahr sollen die Schüler aus einem Containern am Stadtrand, wo der Unterricht im Moment stattfindet, in das umgebaute Schulgebäude zurückkehren. Zu den Baumaßnahmen gehören ein Neubau sowie Sanierungs- und Umbauarbeiten am Altbau. Die Kosten belaufen sich nach Angaben der Stadt auf rund 6,2 Millionen Euro.


http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/08/03/05-winnenden.html


Sie haben gesiegt, man entfernt die letzten Spuren!



Siehe Erfurt! In Erfurt wussten die Medien von der Renovierung der Schule, als die Opfer noch nicht einmal beerdigt waren.

SIGNATUR:
Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr. Ganz Österreich ist von der offiziellen Unfallversion geblendet. Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen Schreibern bevölkertes Forum hört nicht auf, der offiziellen Version Widerstand zu leisten.
Verfasst am: 04. 08. 2010 [16:48]
Leon_Lang
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Beiträge: 95
Heute bei Bild gefunden:

Mittwoch, 04. August 2010, 16:02 Uhr
Winnenden: Amoklauf ein Dienstunfall

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat der Klage eines Lehrers der Albertville-Realschule in Winnenden stattgegeben, der auf Anerkennung des Amoklaufs vom vorvergangenen März als Dienstunfall geklagt hatte. Der Pädagoge hatte zum Tatzeitpunkt im Krankenhaus gelegen und von dem Amoklauf aus dem Fernsehen erfahren. Seine Ärzte diagnostizierten bei ihm daraufhin eine akute Belastungsreaktion und eine posttraumatische Belastungsstörung. Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte als Vertreter des Landes die Übernahme der Behandlungskosten für den Lehrer zunächst zugesagt, drei Monate später dann jedoch die Entscheidung widerrufen.


http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/08/04/16-winnenden.html

Die Ideen mancher Menschen sind schon etwas eigenartig.



AKTUELLES
02.01.10   15:53

Rätselhaftes und Spass bei Megatreff 

Aufgrund zahlreicher Wünsche unserer...


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