Riesen-Würgeschlange in Graz entkommen
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Verfasst am: 05. 12. 2009 [22:15]
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Tierschützer
fleissiger Benutzer
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![]() Helfen Sie den Tieren und kämpfen Sie mit uns für ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren Tierbörsen sprießen wie Pilze aus dem Boden und auch über das Internet blüht der Handel mit Schlangen, Kaimanen, Leguanen, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Fröschen und vielen anderen Tieren. Längst hat sich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, eine neue Nische der an Gewinn orientierten Händler aufgetan, die für die betroffenen Tiere in der Regel Elend, Siechtum und oftmals den frühzeitigen Tod bedeutet. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe ändern. ![]() zum Artikel |
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Verfasst am: 06. 12. 2009 [18:44]
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Tierschützer
fleissiger Benutzer
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![]() Wien, am 2. Dezember 2009 Haustiermesse Wien mit angeschlossener Reptilienbörse ausgestellte Tiere – eingesperrte Tiere – viele kamen, um sich daran zu erfreuen Zum Artikel |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [15:06]
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tierlieb
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Riesen-Würgeschlange in Graz entkommen In Graz-Liebenau ist am Sonntag eine dreieinhalb Meter lange Würgeschlange aus einer Wohnung entkommen. Rund 50 Polizisten suchen fieberhaft nach der 20 Kilogramm schweren Boa Constrictor. Die Schlange dürfte über eine gekippte Balkontür ins Freie gelangt sein. Schlange versuchte, Besitzer zu würgen Die Schlange lebt seit etwa zehn Jahren bei ihrem Besitzer in einer Siedlung in der Liebenauer Hauptstraße. Am Sonntag hatte das Tier versucht, den 52-Jährigen zu würgen. Offenbar überrascht von der Attacke, verließ der Mann gegen 14.00 Uhr seine Wohnung. Davor hatte er dem Reptil noch einen Hasen zu fressen gegeben. Als der Grazer gegen 20.00 Uhr wieder zurück in seine Wohnung kam, konnte er sein Haustier nicht mehr finden und alarmierte die Polizei. Die Schlange dürfte über eine gekippte Balkontür ins Freie gelangt sein. Die Boa Constrictor ist ungiftig. Gefahr für Kleinkinder und Haustiere Die Boa Constrictor ist zwar ungiftig, könnte jedoch für Kleinkinder und Haustiere gefährlich werden, warnt Schlangenexperte Klaus Müller vom Herpetologischen Zentrum Steiermark. "Diese Tiere sind nicht angriffslustig. Es kann natürlich vorkommen, wenn man der Schlange zu nahe kommt, dass es zu einem Abwehrbiss kommt", so Müller. Der Besitzer der Boa Constrictor beteiligte sich nicht an der Suche. Suche rund um Magna-Werk Bis Mitternacht suchten die Einsatzkräfte nach der Schlange, die in der Umgebung des Magna-Werks vermutet wird, jedoch ohne Ergebnis. Montagvormittag durchkämmten dann 50 Polizeischüler und Helfer Keller und Gärten der Christopherus-Siedlung nahe dem Werk. "Die Schlange sucht sich warme Plätze. Wir hoffen, dass sie irgendwo herauskommt und dann haben wir eher die Chance, sie zu erwischen", so Einsatzleiter Willibald Thaller. Der Besitzer der Boa Constrictor beteiligte sich übrigens nicht an der Suche. Ruhig verhalten, nicht zu nahe kommen Wie man sich verhalten soll, wenn man die Boa entdeckt, erklärt Schlangenexperte Müller: "Wenn man das Tier sieht, sollte man sich ruhig verhalten und ihr nicht zu nahe kommen, dann reagiert sie auch nicht. Wenn es möglich ist, sollte man sie weiter beobachten, damit sie nicht wieder fort ist, bis die Einsatzkräfte dort sind." Die Kinder müssen in den Räumen des St. Christopherus-Kindergartens bleiben. Kinder müssen im Haus bleiben Die Hausbewohner des betroffenen Gebäudes sind zum Teil verärgert. "Ich finde es eine Frechheit, dass man es überhaupt erlaubt, solche Tiere zu halten. Wir haben einen Kindergarten mit vielen Kindern im Haus", so eine Frau. Aus Sicherheitsgründen dürfen die Kinder aus dem St. Christopherus-Kindergarten am Montag nicht ins Freie. "Auf Anraten der Polizei und des Katastrophenschutzes müssen die Kinder in den Räumen bleiben und die Fenster geschlossen sein", so Kindergartenleiterin Gabriele Sauer. 100 gefährliche Tiere registriert Seitens des Veterinäramtes Graz hieß es am Montag, dass derzeit geprüft werde, ob die Schlange - wie laut Gesetz verordnet - registriert ist. Etwa 100 gefährliche Tiere - darunter Würgeschlangen, Spinnen und Skorpione - seien derzeit in der steirischen Landeshauptstadt gemeldet. http://steiermark.orf.at/stories/458523/ |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [15:15]
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naturellmann
Benutzer
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Ausgebüxte Boa 26.07.2010, 14:19 Polizeischüler in Graz auf Jagd nach 20-Kilo-Schlange Eine drei Meter lange und 20 Kilogramm schwere Würgeschlange ist am Sonntagabend im Süden von Graz ausgebüxt. Die Boa Constrictor attackierte ihren Besitzer, woraufhin der 52-Jährige das Tier allein in der Wohnung zurückließ. Als der Mann wieder nach Hause kam, war das Reptil verschwunden. Die Suche nach dem Tier läuft auf Hochtouren, Dutzende Grazer Polizeischüler sind als Schlangenjäger unterwegs.Infobox krone.tv: Das musst du gesehen haben! Teste dein Wissen beim Wochenquiz! Die Schlange lebte seit etwa zehn Jahren bei ihrem Besitzer in einer Siedlung in der Liebenauer Hauptstraße. Am Sonntag soll das Tier versucht haben, den 52-Jährigen zu würgen. Gegen 14 Uhr flüchtete der Mann aus seiner Wohnung. Davor hatte er dem Reptil noch einen Hasen zu fressen gegeben. Als der Grazer gegen 20 Uhr zurück in seine Wohnung kam, konnte er sein Haustier nicht mehr finden und alarmierte daraufhin die Polizei. Sofort wurde die Suche nach der von der Polizei für Kinder und Haustiere gefährlich eingestuften Boa eingeleitet. Bis Mitternacht wurde auch mit Wärmebildkameras gesucht, jedoch ohne Ergebnis. Am Montag ist die Suche nach der Würgeschlange dann erst gegen 11 Uhr wieder aufgenommen worden. Rund 30 Polizeischüler und andere Helfer gingen daran, den Keller und Gärten der Christophorus-Siedlung nahe dem Magna-Werk zu durchkämmen (Bild). Für Anrainer ein "richtig aufregender Tag" Beinahe wie zu Ostern, wenn Kinder nach versteckten Eiern suchen, hat die Szenerie in Graz gewirkt. Die Polizeischüler durchforsteten den Kürbisacker neben der Siedlung, stocherten in den Büschen herum und suchten gespannt nach der ausgebüxten Würgeschlange. Obwohl der Kindergarten neben der Siedlung bereits vor Eintreffen der ersten Schützlinge komplett durchsucht wurde, war der Ort einigen Eltern wohl nicht sicher genug. Als sie ihren Nachwuchs brachten und die Warnhinweise der Polizei lasen, packten einige die Kleinen wieder ein. Kinder, die trotzdem in der Betreuungseinrichtung dortblieben, durften am Montag nicht im Garten spielen. Die meisten Anrainer dagegen zeigten sich wenig besorgt: Eine Nachbarin des Boa-Besitzers meinte, sie habe keine Angst vor der Schlange und sprach wegen des Polizeiaufgebots von einem "richtig aufregenden Tag". Ein Paar mittleren Alters aus dem Nebenhaus hingegen ließ kein gutes Haar am Tierhalter: "Das ist ein Wahnsinniger, eine bodenlose Frechheit. Wir haben gestern noch unseren kleinen Hund rausgelassen." Sobald sie erfahren hätten, dass eine Schlange entkommen war, hätten sie ihn reingeholt - und auch andere Nachbarn fingen ihre Katzen schnell noch ein. Schlangenexperte: Suchaktion zu spät gestartet Für Unstimmigkeiten sorgte die lange Pause bei der Suchaktion am Montagvormittag. Seitens der Polizei begründete man den späten Einsatz damit, dass das Reptil erst mit der Tageserwärmung aktiv wird und dann leichter zu finden sei. Einer von mehreren Schlangenexperten, die am Montag ebenfalls an Ort und Stelle waren, bezweifelte aber die Sinnhaftigkeit dieser Vorgangsweise: Der große Sucheinsatz hätte viel früher erfolgen müssen. Wer der Schlange begegnet, solle sich ruhig verhalten und sich langsam vom Tier wegbewegen, rät ein Experte. Erwachsene sollten mit einer Würgeschlange in dieser Größe jedenfalls nicht spaßen: "Ab drei Meter ist ein Python oder eine Boa lebensgefährlich", meint Robert Riener, Reptilienkurator im Haus des Meeres in Wien. "Kleinkinder passen durchaus ins Beuteschema." Und auch wenn die in Graz entwichene Boa vor ihrer Flucht noch einen Hasen gefressen hätte, satt sei sie deshalb nicht, so Riener. Eine Chance auf weitere Beute würde das Tier durchaus wahrnehmen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. "Einen kleinen Hund frisst sie sicher. Wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit dazu bietet", erklärte der Experte das Instinktverhalten des Kriechtieres. Reptilien in Österreich meldepflichtig Seitens des Veterinäramtes Graz hieß es, dass derzeit geprüft werde, ob die Schlange - wie laut Gesetz verordnet - registriert ist. Etwa 100 gefährliche Tiere, darunter Würgeschlangen, Spinnen und Skorpione, sind in der steirischen Landeshauptstadt gemeldet. "Abertausende" Reptilien werden hingegen in ganz Österreich gehalten, schätzt Haus-des-Meeres-Experte Riener. Zwar sei die Haltung meldepflichtig, dennoch dürfte es eine sehr hohe Dunkelziffer geben. Die Größenordnung könnte sich durchaus in den Dimensionen von Hunden oder Katzen bewegen. Dementsprechend regelmäßig kommt es vor, dass Reptilien entfleuchen - oder ausgesetzt werden. "So genau weiß man das nicht", sagt Riener. "Das sind praktisch Wegwerftiere" Neben Boas sind vor allem Wasserschildkröten, Bartagame und Grüne Leguane sehr leicht zu bekommen und entsprechend günstig. "Die Tiere werden klein und billig gekauft. Dann werden sie zu groß oder zu teuer oder schlicht langweilig. Die Besitzer setzen sie aus oder bringen sie zu den Aufnahmezentren. Das sind praktisch Wegwerftiere", so Riener. Eine Wasserschildkröte ist um fünf bis 15 Euro durchaus zu haben, das Teure ist aber die Anlage, um sie zu halten. Das würden die Besitzer oft unterschätzen. http://www.krone.at/Oesterreich/Polizeischueler_in_Graz_auf_Jagd_nach_20-Kilo-Schlange-Ausgebuexte_Boa-Story-211987 Die arme Schlange... |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [19:40]
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Potti83
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ich hoffe, die finden dieses arme tier bis donnerstag, denn dann gehts ab in die steiermark!!! hab gehört, die schafft 15 meter in der minute... die kann ja dann überall sein...!!! |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [19:51]
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Speedy
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Da würde ich mir keine Gedanken machen, 15 Meter in der Minute schaffst du doch locker. |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [20:39]
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nünüke
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hier ist noch ein Artikel: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=509187 Boa Constrictor in Graz entwischt – immer mehr Exoten illegal im Land Die Schlange am Balkon Meterlang kann die Boa Constrictor werden, deren Haltung meldepflichtig ist. Foto: epa (© Head/epa) Von Petra Tempfer Entkommene Boa gefährlich für Babys. Internet-Markt mit Exoten floriert. Graz. Sie ist drei Meter lang und dick wie ein Oberarm: Die Abgottschlange oder Boa Constrictor, die ihre Beute durch Erwürgen tötet und eigentlich in Mexiko und Südamerika zu Hause ist. Dennoch ist eine dieser Schlangen derzeit im Süden von Graz unterwegs, nachdem sie am Sonntag aus einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrparteienhauses entwischt ist. Ihr Fluchtweg dürfte durch eine gekippte Balkontür geführt haben, wie die Polizei erklärte. Etwa zur gleichen Zeit büxte in Innsbruck eine Königspython aus – die 1,3 Meter lange Schlange wurde jedoch eingefangen. Das Tier in Graz hatte seit etwa zehn Jahren bei seinem Besitzer in der Liebenauer Hauptstraße gewohnt. Am Sonntag soll es versucht haben, den 52-Jährigen zu würgen, woraufhin dieser gegen 14 Uhr seine Wohnung verließ. Davor hatte er der Schlange noch einen Hasen zu fressen gegeben. Als der Grazer gegen 20 Uhr zurückkehrte, konnte er sein Haustier nicht mehr finden und alarmierte die Polizei, die sofort die Suche nach der für Babys und Haustiere gefährlich eingestuften Boa einleitete. Bis Mitternacht wurde mit Wärmebildkameras gesucht – bislang ohne Erfolg. Seitens des Veterinäramtes Graz heißt es, dass derzeit geprüft werde, ob die Schlange – wie laut Gesetz verordnet – registriert ist. Etwa 100 artengeschützte Tiere, darunter Würgeschlangen, Spinnen und Skorpione, seien derzeit in der steirischen Landeshauptstadt gemeldet. In Wien sind es rund 500, wie der Leiter des Veterinäramts, Josef Ferber, berichtet. Die Haltung von giftigen Schlangen oder Spinnen sei hier generell verboten, jene von den meldepflichtigen Boas nicht. Ganz im Gegensatz zu der Steiermark oder Niederösterreich, wo Gifttiere erlaubt sind, aber gemeldet werden müssen. "Diese Regelung ist österreichweit uneinheitlich", so Ferber. Schmuggel nach Auftrag Einheitlich sei nur, dass lediglich ein Bruchteil dieser Tiere gemeldet ist, und die Dunkelziffer weit höher liegt. "Der Tierschmuggel nach Österreich hat durch die offenen Grenzen der Europäischen Union zugenommen", erklärt Rudolf Tomek von der Zollfahndung Niederösterreich der "Wiener Zeitung". Das Strafausmaß reiche bis zu 36.340 Euro respektive einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Österreich stelle nicht nur für Schmuggler von Tieren aus illegalen Nachzucht-Stationen eine wesentliche Verbindung zwischen den ehemaligen Oststaaten und Deutschland dar. Heute werde zunehmend nach Auftrag geschmuggelt – und zwar gefährdete, wildlebende Arten, für die Sammler horrende Summen zahlen. "Der Großteil der Tiere wird übers Internet bestellt und verschickt", sagt Tomek, "mit gefälschten Papieren anbei." Seit 1982 sind für die Haltung artengeschützter Tiere Cites-Papiere erforderlich. Schwer bedenklich ist jedoch laut Richard Vrzal, Präsident der Herpetologischen Terraristischen Vereinigung Österreich, dass im Vorjahr kein einziges Cites-Papier retourniert worden ist – obwohl es nach dem Tod des Tieres an die Behörde zurück gegeben werden muss. "Auch für Cites-Papiere floriert der illegale Internet-Markt", schließt er daraus. Doch nicht jeder ist mit seinem artengeschützten Tier zufrieden – viele fühlen sich schon bald damit überfordert, wie Evelyn Kolar vom Haus des Meeres bestätigt. Im sechsten Stock betreut die Leiterin des "Blauen Kreises" rund 100 Leguane, Schlangen, Echsen und Spinnen. Sie wurden ihr vor die Tür gesetzt oder konfisziert. "In Unkenntnis über die Art und deren Haltung ahnen viele nicht, dass etwa ein kleiner Leguan zwei Meter lang wird", sagt sie. Zuletzt sei die Zahl der "Scheidungskinder" in die Höhe geschnellt. Ein Leguan etwa wurde im Zuge eines Ehestreits über den Zaun geworfen und nach einer Stunde gefunden. Er wurde allerdings weit weniger intensiv gesucht als die gefährliche Boa. Printausgabe vom Dienstag, 27. Juli 2010 Online seit: Montag, 26. Juli 2010 19:44:00 |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [20:45]
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Tierschützer
fleissiger Benutzer
Themenersteller
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Beiträge: 207
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Fast so groß ist die "Würgeschlange" ![]() Dieses Weibchen dürfte eine der größten, wenn nicht die größte in Deutschland gehaltene Boa constrictor sein. Sie wurde 1997 geboren und wiegt 30 kg....Quelle:zum Artikel Foto: Stefan Strebl |
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [22:27]
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pessiMIST
Benutzer
Dabei seit: 23.04.2010
Beiträge: 59
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Ich wohne in der Nähe von Graz. Heute werde ich sicher bei geschlossenem Fenter schlafen
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Verfasst am: 26. 07. 2010 [22:38]
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tierlieb
Moderator
Dabei seit: 13.12.2009
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naturellmann schrieb: Erwachsene sollten mit einer Würgeschlange in dieser Größe jedenfalls nicht spaßen: "Ab drei Meter ist ein Python oder eine Boa lebensgefährlich", meint Robert Riener, Reptilienkurator im Haus des Meeres in Wien. "Kleinkinder passen durchaus ins Beuteschema." Und auch wenn die in Graz entwichene Boa vor ihrer Flucht noch einen Hasen gefressen hätte, satt sei sie deshalb nicht, so Riener. Eine Chance auf weitere Beute würde das Tier durchaus wahrnehmen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. "Einen kleinen Hund frisst sie sicher. Wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit dazu bietet", erklärte der Experte das Instinktverhalten des Kriechtieres. 15. 04. 2009, 17:48 Kampf um Leben & Tod Kenianer biss Python in den Schwanz Die Riesenschlange wickelte sich plötzlich um den Arbeiter und zerrte ihn auf einen Baum. Mit Hilfe von zwei weiteren Männern konnte er sich befreien. Ein kenianischer Farmarbeiter hat sich erfolgreich aus dem Würgegriff einer Riesenschlange befreit. Die Zeitung "Daily Nation" meldete, dass Ben Nyaumbe im Ziegenstall seines Arbeitgebers in der Nähe des Küstenortes Malindi auf "etwas Schwammiges" getreten sei. Gleich darauf ringelte sich ein Riesenpython um seine Arme und Beine und schnürte ihm die Luft ab. "Meine Hand war eingeschnürt, da biss ich die Schlange in den Schwanz", erzählte Nyaumbe. Der Vorfall geschah bereits am Ostersonntag. Mit vereinten Kräften "Die Schlange hat mich auf einen Baum gezerrt, dann aber ausgeruht", sagte der Kenianer. Dabei lockerte sich wohl auch der Würgegriff ein wenig, denn Nyaumbe konnte sein Mobiltelefon greifen. Sein alarmierter Chef kam wenige Minuten später mit zwei Polizisten. "Aber die Schlange zischte so laut, dass sich einer der Polizisten nicht aus dem Auto traute", sagte Nyaumbe. Erst als sich die beiden Männer dem Ringkampf anschlossen, musste die zunehmend erschöpfte Schlange ihr Opfer freigeben. Das Tier konnte seinen Häschern allerdings entkommen, hieß es. http://www.oe24.at/welt/weltchronik/Kenianer_biss_Python_in_den_Schwanz__0452176.ece |





