Nostradamus: 2010 - 2011 Jahr der Überschwemmungen...
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Verfasst am: 14. 06. 2010 [14:52]
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pfarrR
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Geschriebene Zukunft 2010 - 2011:Jahr der Überschwemmungen ? Vor dem Ereignis wird der Himmel Zeichen geben – das folgende Jahr durch Überschwemmungen ent-bößt – schrecklich stark: bei Jung, Alt und Tieren – Blut, Feuer, Überschwemmungen, die größten die es je gab! – Kap. kein sicheres Land zum Wohnen, durch die starke Überschwemmung und Seuche! Bereits v o r dem Katastrophen-Jahr soll der Himmel ein Zeichen verkünden. Meinte Nostradamus damit die riesige Vulkanaschen-Wolke, die im April 2010 den gesamten Flugverkehr über Mitteleuropa lahmlegte? http://nostradamus-prophezeiungen.de/ |
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Verfasst am: 15. 06. 2010 [11:01]
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Angelina
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Schwere Unwetter 14.06.2010, 21:41 Frau stirbt hilflos im Auto, 93-Jähriger aus Bach gerettet Video Ein schweres Unwetter hat am Montag im steirischen Wechselgebiet ein Todesopfer gefordert. Laut Polizei hatte sich eine Autofahrerin nicht mehr rechtzeitig aus ihrem von den hereinbrechenden Wassermassen mitgerissenen Pkw retten können. In Niederösterreich konnte ein 93-Jähriger hingegen lebend aus einem reißenden Bach geborgen werden. Bereits am Sonntag waren in Oberösterreich vier Burschen durch einen Blitzschlag verletzt worden Sonntagabend vor allem in Oberösterreich Überflutungen und Vermurungen zur Folge hatten, gab es auch am Montag in den Mittagsstunden im steirisch-niederösterreichischen Grenzraum heftige Unwetter, die im Wechselgebiet zu Überschwemmungen führten und ein Todesopfer forderten: Auf einen Park&Ride-Platz an der Südautobahn (A2) auf der steirischen Seite des Wechsel ging eine Sturzflut nieder, die etwa 20 Fahrzeuge mitriss. Darunter auch einen Wagen mit niederösterreichischem Kennzeichen. Die 52-jährige Lenkerin konnte sich nicht rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Sie starb. 93-Jähriger lebend aus Bach geborgen Auf niederösterreichischer Seite wurde in der Gemeinde Zöbern (Bezirk Neunkirchen) ein 93-Jähriger aus einem Bach gerettet. Der Unfall hatte sich in Kampichl ereignet. Der Mann wurde kurz nach 16 Uhr gefunden, berichtete "144 - Notruf NÖ". Er wurde von den alarmierten Helfern geborgen, zu denen neben der Crew des Notarzthubschraubers auch die Feuerwehr, das Rote Kreuz Aspang und ein praktischer Arzt zählten. Zöbern schwer in Mitleidenschaft gezogen Die Gemeinde Zöbern wurde insgesamt schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Zöbernbach sei über die Ufer getreten und habe massive Überschwemmungen verursacht, berichtete Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber. Darüber hinaus sorgte ein Hangrutsch für die Gefährdung von vier Häusern. Eine Garage stürzte ein und begrub ein Auto unter sich. Huber zufolge wurde der landesgeologische Dienst angefordert. Laut Landesfeuerwehrkommando traf ein Experte in den Nachmittagstunden in der Wechsel-Gemeinde ein und nahm die Untersuchung des völlig aufgeschwemmten Erdreiches auf. Um das Wasser teilweise abzuleiten, wurden als Erstmaßnahme mehrere Drainagen in den Hang geschlagen. Elf Feuerwehren mit etwa 140 Mann rückten im Bezirk Neunkirchen aus. Die Helfer mussten überflutete Keller auspumpen und verschlammte Straßen wieder freimachen. Der Sportplatz von Zöbern wurde von einer 30 Zentimeter hohen Schlammlawine überrollt. Die Straßenverbindungen aus Aspang und Krumbach waren gesperrt. Vom Unwetter betroffen waren außerdem Tauchen und Aspang. Dort kam es ebenfalls zu Überschwemmungen. Auch im Bezirk Wiener Neustadt gab es witterungsbedingte Einsätze. Vier Jugendliche durch Blitz verletzt Bereits am Sonntag waren vier Burschen in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich durch einen Blitzschlag verletzt worden, während sie bei einem Maibaumklettern Getränke ausschenkten. Die übrigen Besucher der Veranstaltung blieben unverletzt. Die Verletzten - drei sind 15, einer 20 Jahre alt - erlitten einen Stromschlag. Sie mussten ins Spital gebracht werden. http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_stirbt_hilflos_im_Auto._93-Jaehriger_aus_Bach_gerettet-Schwere_Unwetter-Story-204885 |
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Verfasst am: 15. 06. 2010 [13:35]
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neuling
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15. 06. 2010, 10:10 Sintflutartig Unwetter wütet in Zöbern ![]() © einsatzdoku.at Wie vor zwei Wochen waren die Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen betroffen. Wechselgebiet. „Die Sintflut kann nicht ärger sein“, schluchzt eine Betroffene (45) aus Zöbern. Die Flut hat den Großteil ihrer Habe fortgerissen. „Binnen 45 Minuten ist der sonst seichte Zöbernbach zum 2,5 Meter tiefen, reißenden Strom angeschwollen“, schildert Feuerwehr-Kommandant Franz Pichler aus Kirchschlag . „In Zöbern steht das Wasser beinahe einen Meter hoch“, weiß ein anderer Floriani. Seit Montag stehen wieder Hunderte ihrer Kollegen hier im Dauereinsatz, um Flutsperren zu errichten und Vermurungen zu räumen. Brücken und Straßen weg Zweimal schon versank das Wechselgebiet innerhalb der vergangenen drei Wochen im Hochwasser heftiger Gewitter. Auch diesmal ist der Schaden an der Natur und der Infrastruktur der Orte enorm. „In nur 45 Minuten hat die Flut eine erst vor einer Woche errichtete Behelfsbrücke unterspült. Jetzt ist sie unpassierbar. Nach heftigen Unwettern war sie erst vor einer Woche fertiggestellt worden. Auf der steirischen Seite des Wechsel ertrank eine Wr. Neustädterin (52) hilflos. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Unwetter-wuetet-in-Zoebern-0724758.ece Alles ist möglich, nix ist fix!
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [11:24]
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glaubenix
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![]() 180 mm Regen in kurzer Zeit Sintflutartige Regenfälle haben in Südfrankreich mindestens zehn Tote gefordert. Acht Personen galten am Mittwoch noch als vermisst. Es waren die schwersten Unwetter in zehn Jahren. Innerhalb von zwölf Stunden waren 180 Millimeter Regen gefallen. In der Stadt Draguignan lag der Wasserstand bei rund zwei Metern. Menschen flüchteten in höher gelegene Stockwerke und auf Dächer. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Eine Leiche konnte wegen der Strömung stundenlang nicht geborgen werden. Hunderttausende waren ohne Strom. ![]() geflüchtet Autos trieben durch Straßen.In Südfrankreich sind infolge von sintflutartigen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Im Departement Var galten zudem mindestens acht Bewohner nach Überschwemmungen als vermisst, wie die Behörden in der Nacht auf Mittwoch mitteilten. Die Behörden sprachen von einem der schwersten Unwetter in mehr als zehn Jahren. Die Rettungskräfte seien vor allem bemüht, Menschen zu helfen, die in ihren Autos, in ihren Häusern oder auf Gebäudedächern festsäßen, so die Behörden. Bereits rund 900 Betroffene seien mit Hubschraubern aus der misslichen Lage befreit worden. Stadt zwei Meter überschwemmt Die Stadt Draguignan beispielsweise stand zu weiten Teilen unter Wasser, wie Augenzeugen berichteten. Allein hier wurden nach offiziellen Angaben vier Leichen geborgen. Autos trieben durch die Straßen. "Innerhalb weniger Minuten war hier alles 60 Zentimeter hoch überschwemmt", berichtete ein AFP-Reporter. "Inzwischen sind wir bei zwei Metern angelangt." Feuerwehrzentrale überflutet In Draguignan wurde auch die Feuerwehr Opfer der Überschwemmungen. Bei einer Rettungsaktion blieb sie mit ihren Fahrzeugen stecken, die Einsatzzentrale wurde überflutet - die Feuerwehrleute mussten sich in den ersten Stock flüchten. Strömung verhinderte Leichenbergung In Luc trieb laut Polizeiangaben stundenlang die Leiche einer Frau in dem Hochwasser, die wegen der starken Strömung nicht geborgen werden konnte. Hunderttausende ohne Strom Mehr als tausend Rettungskräfte waren in der bergigen Region oberhalb der Mittelmeerküste im Einsatz, wie die Behörden mitteilten. In etwa 175.000 Haushalten fiel wegen der Überschwemmungen der Strom aus. Ein Hochgeschwindigkeitszug mit 300 Passagieren an Bord auf der Strecke von Nizza nach Lille in Nordfrankreich musste seine Fahrt in Luc unterbrechen. Innerhalb von nur zwölf Stunden waren etwa 180 Millimeter Regen gefallen, so viel wie seit Jahren nicht mehr. http://www.orf.at/100616-52381/index.html |
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [11:27]
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glaubenix
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![]() (Bild:APA/Helmut Fohringer) 16.06.2010 Grundwasser so hoch wie selten Viele Hausbesitzer machen sich ob des Regens Sorgen, denn der Grundwasserspiegel ist in den letzten Wochen gestiegen. Die Situation ist angespannt, sagen Experten. Seit Jahrzehnten war das Grundwasser nicht mehr so hoch. Schneeschmelze und Regen Die Zacken der Wasserstandsgrafiken beim Hydrologischen Dienst sind schon lange nicht mehr so hoch ausgeschlagen wie in den letzten Wochen. Ähnlich dramatisch war die Situation in den 60er und Ende der 70er Jahre. Nun ist es wieder so weit. In Teilen des Weinviertels, des Marchfelds, im Tullnerfeld und im Korneuburger Becken ist der Grundwasserspiegel überdurchschnittlich hoch. Grund sind die Schneeschmelze im März und das verregnete Frühjahr, vor allem der Mai. Und die Wetterprognosen sorgen weiter für Unruhe. Denn es soll in den nächsten Tagen wieder regnen. Trockene Jahre Grund für überflutete Keller Das Grundwasser sei im Moment sehr träge und reagiere langsam auf Wetterumschwünge, sagte Thomas Ehrendorfer, Hydrologe beim Land NÖ. Ein Grund für die vielen überfluteten Keller der letzten Wochen sei die lange Trockenperiode, so Ehrendorfer. "Wir hatten in den 80ern und 90ern sehr trockene Jahre. Für jemanden, der damals gebaut hat, war es fast nicht vorstellbar, dass das Grundwasser um einen oder zwei Meter ansteigen kann." http://noe.orf.at/stories/449989/ [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.2010 um 11:28.] |
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [13:10]
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wetterfrosch
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15 Tote nach Unwetter in Frankreich Mittwoch, 16. Juni 2010, 8:06 Uhr, Aktualisiert 12:54 Uhr Sintflutartige Regenfälle haben im Südosten Frankreichs für Chaos gesorgt. Innerhalb von 24 Stunden prasselte soviel Regen herab wie normalerweise in 6 Monaten. In einigen Orten wälzten sich bis zu 2 Meter hohe Wassermassen durch die Strassen. Im Städtchen Draguignan starben acht Menschen. Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge abstellen und sich in Treppenhäuser flüchten, wie örtliche Medien berichteten. Zahlreiche Strassen wurden gesperrt. Tote und Vermisste bei Unwetter in Frankreich Bewohner müssen zuhause bleiben Hunderte Reisende sassen an Bahnhöfen fest, weil keine Züge mehr fuhren. Die Rettungskräfte in der Region rückten nach eigenen Angaben Hunderten von Einsätzen aus. Besonders stark betroffen war das direkt an der Mittelmeerküste gelegene Département Var. Dort wurden auch die Leichen der Unwetter-Opfer gefunden. Acht Menschen verloren ihr Leben allein in Draguignan. Vier weitere starben in Trans-en-Provence und je eine Person in Luc, in Fréjus und in Roquebrune. Am Flughafen Toulon-Hyères mussten wegen Überschwemmungen vorerst alle Flüge gestrichen werden. Die Behörden forderten die Bewohner in den Unwetter-Gebieten auf, ihre Häuser und Wohnungen vorerst nicht zu verlassen. Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy zeigte sich tief betroffen und rief die Regierung auf, den Opfern alle nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Innenminister Brice Hortefeux wollte im Verlaufe des Tages in die betroffene Region reisen. (sda/olsm/muei) Videos Zuletzt aktualisiert: 16.06.2010 um 11:14 UhrKommentare Sintflutartige Regenfälle fordern Tote In Südfrankreich sind in Folge von sintflutartigen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Acht Personen galten am Mittwoch noch als vermisst. Es waren die schwersten Unwetter in zehn Jahren. ![]() Foto © APA In Südfrankreich sind in Folge von sintflutartigen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Im Departement Var galten zudem mindestens vier Bewohner nach Überschwemmungen als vermisst, wie die Behörden Mittwoch früh mitteilten. "Wir haben so etwas seit einem Jahrzehnt nicht gesehen", sagte ein hochrangiger Vertreter der Regionalbehörden, Hugues Parant. Innerhalb von zwölf Stunden fielen nach seinen Angaben 180 Millimeter Regen. In rund 200.000 Haushalten fiel der Strom aus, wie der Stromnetzbetreiber ERDF mitteilte. Die rund tausend Rettungskräfte waren den Angaben zufolge vor allem bemüht, Menschen zu helfen, die in ihren Autos, in ihren Häusern oder auf Gebäudedächern festsaßen. Bereits rund 1.200 Betroffene wurden mit neun Hubschraubern sowie Booten aus misslichen Lagen befreit, wie die Behörden mitteilten. Die Stadt Draguignan stand zu weiten Teilen unter Wasser, wie Augenzeugen berichteten. Allein dort wurden nach offiziellen Angaben zunächst drei Leichen geborgen. Autos trieben durch die Straßen. "Innerhalb weniger Minuten war hier alles 60 Zentimeter tief überschwemmt", berichtete ein AFP-Reporter. "Inzwischen sind wir bei zwei Meter angelangt." Rettungskräfte waren nach Angaben der Behörden auch in der bergigen Region oberhalb der Mittelmeerküste im Einsatz. Ein Hochgeschwindigkeitszug mit 300 Passagieren an Bord auf der Strecke von Nizza nach Lille in Nordfrankreich musste seine Fahrt in Luc unterbrechen. Ein Sprecher von Innenminister Brice Hortefeux kündigte an, dieser werde die Region im Laufe des Tages besuchen. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2375296/sieben-tote-nach-unwetter-suedfrankreich.story VIDEO Autos weggeschwemmt In dem südfranzösischen Dorf Les Arcs haben sintflutartige Regenfälle zahlreiche Straßen überschwemmt und Autos mitgerissen, wie dieses Amateurvideo zeigt. "So etwas haben wir noch nie gesehen" Sarkozy sicherte den Betroffenen Unterstützung der Regierung zu.Nach den schweren Überschwemmungen in Südfrankreich hat sich die Zahl der Toten auf 15 erhöht. Allein in der am schwersten betroffenen Stadt Draguignan im Hinterland der Provence seien acht Menschen bei dem Unwetter ums Leben gekommen, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Mehr als tausend Einwohner verbrachten die Nacht in Notunterkünften, da ihre Wohnungen unter Wasser standen. Ein knappes Dutzend Hubschrauber war die ganze Nacht lang im Einsatz, die Rettungskräfte brachten Hunderte Menschen auf dem Luftweg und mit Booten in Sicherheit. Stadt zwei Meter überschwemmt Die Stadt Draguignan stand zu weiten Teilen unter Wasser, wie Augenzeugen berichteten. Ihnen bot sich ein Bild der Verwüstung. Autos trieben durch die Straßen. "Innerhalb weniger Minuten war hier alles 60 Zentimeter hoch überschwemmt", berichtete ein AFP-Reporter. "Inzwischen sind wir bei zwei Metern angelangt." Die rund 430 Insassen der örtlichen Haftanstalt mussten nach Behördenangaben in Sicherheit gebracht werden. Sie wurden in andere Gefängnisse in der Umgebung verlegt. Sarkozy sagt Unterstützung zu Staatschef Nicolas Sarkozy drückte den Betroffenen "in diesen schmerzhaften Umständen" sein Mitgefühl aus und sicherte die Unterstützung der Regierung zu. "So etwas haben wir noch nie gesehen", sagte der Bürgermeister von Les Arcs, Alain Parlanti. In der Ortschaft wurden Bäume entwurzelt, Kästen, Sessel und Blumentöpfe trieben zwischen zerbeulten und schwer beschädigten Fahrzeugen herum. Nach wie vor Vermisste In der Früh war zunächst von elf Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, da nach wie vor Menschen vermisst werden. Strömung verhinderte Leichenbergung In Luc trieb laut Polizeiangaben stundenlang die Leiche einer Frau in dem Hochwasser, die wegen der starken Strömung nicht geborgen werden konnte. Hunderttausende ohne Strom Mehr als tausend Rettungskräfte waren in der bergigen Region oberhalb der Mittelmeerküste im Einsatz, wie die Behörden mitteilten. In etwa 175.000 Haushalten fiel wegen der Überschwemmungen der Strom aus. Ein Hochgeschwindigkeitszug mit 300 Passagieren an Bord auf der Strecke von Nizza nach Lille in Nordfrankreich musste seine Fahrt in Luc unterbrechen. Innerhalb von nur zwölf Stunden waren etwa 180 Millimeter Regen gefallen, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Der Flughafen von Toulon wurde von Dienstagabend bis Mittwochfrüh geschlossen, da die Start- und Landebahnen überschwemmt waren. http://orf.at/100616-52394/index.html ![]() [Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.2010 um 15:23.] |
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [15:25]
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wetterfrosch
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![]() 16.06.2010 Überflutungen: Hausbesitzer von Mure erfasst Starke Regenfälle haben am Mittwoch in Graz und Umgebung sowie in der Oststeiermark zu Überflutungen geführt. In Pernegg (Bezirk Bruck an der Mur) ist ein 61-Jähriger bei einem Murenabgang schwer verletzt worden. Baumstamm gegen Haus geschleudert Durch einen Murenabgang wurde die Gemeindestraße in Pernegg auf einer Länge von 20 Metern verschüttet. Ein Baumstamm wurde gegen ein Wohnhaus geschleudert. Der 61-jährige Hausbesitzer hörte vor dem Murenabgang ein starkes Rauschen und ging hinter sein Haus, um nachzusehen. In diesem Moment traf ihn die Mure mit voller Wucht. Er wurde zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Mobile Hochwassersperren in Andritz In der Landeshauptstadt Graz waren 75 Feuerwehrleute im Einsatz, vor allem im nördlichen Randbezirk Andritz, wo am Schöcklbach präventiv mobile Hochwassersperren errichtet wurden. Der Schöckelbach trat an einer Stelle über das Ufer. Die Radegunder Straße musste wegen Überflutung mehrere Stunden gesperrt werden, einige Keller wurden ausgepumpt. 46 Liter pro Quadratmeter Vor allem die Steiermark war vom Adriatief mit Starkregen betroffen. In Graz regnete es laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fast 45 Liter pro Quadratmeter innerhalb von zwei Stunden. Ein solches Ereignis komme nur alle fünf bis zehn Jahre vor. Der Spitzenwert wurde in Bad Gleichenberg gemessen: Dort regnete es 46 Liter pro Quadratmeter. Im Raum Pinggau erreichte der Tauchenbach wieder einen kritischen Pegelstand. Keller und Straßen überflutet Durch den Starkregen sind in den Bezirken Graz-Umgebung, Hartberg und Leoben zahlreiche Keller und Straßen überflutet sowie einige Muren abgegangen. 20 Feuerwehren waren im Einsatz. Im Raum Pinggau, wo am Montag rund 60 Autos von einem Parkplatz mitgerissen wurden und eine Frau ertrank, erreichte der Tauchenbach wieder einen kritischen Pegelstand. Damit es nicht wieder zu einer Sturzflut kommt, errichtet die Feuerwehr Sperren mit Sandsäcken an den gefährlichen Punkten. Angespannt ist die Situation auch weiterhin in den Bezirken Feldbach und Radkersburg. |
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [17:13]
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WUG21222012
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Zuletzt aktualisiert: 16.06.2010 um 16:35 UhrKommentare Suche nach 35-Jähriger nach Hochwasser in NÖ In Edlitz im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich ist Mittwochmittag vermutlich eine 35-jährige Frau in den Hochwasser führenden Edlitzbach gestürzt. Ein Bekannter entdeckte gegen 12.45 Uhr den Hund der Frau, der samt Leine bei einer Brücke saß, berichteten Rotes Kreuz und Feuerwehr. Eine großangelegte Suchaktion wurde gestartet. Neben sechs Feuerwehren mit rund 100 Mann waren auch zehn Suchhunde vom Roten Kreuz, zwei von der Exekutive sowie weitere von der Bergrettung im Einsatz. Laut Rettung wird eine Flächensuche durchgeführt, die Feuerwehr kontrolliert vor allem auch die Wehranlagen des Edlitzbaches und der Pitten. Ein Rettungswagen stehe bereit, der Lebensgefährte der Frau werde vom Kriseninterventionsteam betreut. Quelle: APA http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2375708/suche-nach-35-jaehriger-nach-hochwasser-noe.story |
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Verfasst am: 16. 06. 2010 [23:00]
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ausländerIn
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Überflutungen: Hausbesitzer von Mure erfasst Starke Regenfälle haben am Mittwoch in Graz und Umgebung sowie in der Oststeiermark zu Überflutungen geführt. In Pernegg (Bezirk Bruck an der Mur) wurde ein 61-Jähriger bei einem Murenabgang schwer verletzt. Baumstamm gegen Haus geschleudert Durch einen Murenabgang wurde die Gemeindestraße in Pernegg auf einer Länge von 20 Metern verschüttet. Ein Baumstamm wurde gegen ein Wohnhaus geschleudert. Der 61-jährige Hausbesitzer hörte vor dem Murenabgang ein starkes Rauschen und ging hinter sein Haus, um nachzusehen. In diesem Moment traf ihn die Mure mit voller Wucht. Er wurde zu Boden geschleudert und schwer verletzt. 46 Liter pro Quadratmeter Vor allem die Steiermark war vom Adria-Tief mit Starkregen betroffen. In Graz regnete es laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fast 45 Liter pro Quadratmeter innerhalb von zwei Stunden. Ein solches Ereignis komme nur alle fünf bis zehn Jahre vor. Der Spitzenwert wurde in Bad Gleichenberg gemessen: Dort regnete es 46 Liter pro Quadratmeter. Mobile Hochwassersperren in Andritz In der Landeshauptstadt Graz waren 75 Feuerwehrleute im Einsatz, vor allem im nördlichen Randbezirk Andritz, wo am Schöcklbach präventiv mobile Hochwassersperren errichtet wurden. So konnte noch Schlimmeres verhindert werden, sagt Gerald Wonner von der Feuerwehr: "Wir sind offensichtlich mit einem blauen Auge davongekommen. Der Wasserstand ist wieder rückläufig und wir hoffen, dass wir mit diesen Maßnahmen alle Objekte schützen konnten."Der Schöckelbach trat an einer Stelle über das Ufer. Die Radegunder Straße musste wegen Überflutung mehrere Stunden gesperrt werden, einige Keller wurden ausgepumpt. Im Raum Pinggau erreichte der Tauchenbach wieder einen kritischen Pegelstand. Keller und Straßen überflutet Durch den Starkregen sind in den Bezirken Graz-Umgebung, Hartberg und Leoben zahlreiche Keller und Straßen überflutet sowie einige Muren abgegangen. 20 Feuerwehren waren im Einsatz. Im Raum Pinggau, wo am Montag rund 60 Autos von einem Parkplatz mitgerissen wurden und eine Frau ertrank, erreichte der Tauchenbach wieder einen kritischen Pegelstand. Damit es nicht wieder zu einer Sturzflut kommt, errichtet die Feuerwehr Sperren mit Sandsäcken an den gefährlichen Punkten. Angespannt ist die Situation auch weiterhin in den Bezirken Feldbach und Radkersburg. http://steiermark.orf.at/stories/450057/ |
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Verfasst am: 17. 06. 2010 [07:53]
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FeelTheWorld
fleissiger Benutzer
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wetterfrosch schrieb: 15 Tote nach Unwetter in Frankreich Mittwoch, 16. Juni 2010, 8:06 Uhr, Aktualisiert 12:54 Uhr Sintflutartige Regenfälle haben im Südosten Frankreichs für Chaos gesorgt. Innerhalb von 24 Stunden prasselte soviel Regen herab wie normalerweise in 6 Monaten. In einigen Orten wälzten sich bis zu 2 Meter hohe Wassermassen durch die Strassen. Im Städtchen Draguignan starben acht Menschen. Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge abstellen und sich in Treppenhäuser flüchten, wie örtliche Medien berichteten. Zahlreiche Strassen wurden gesperrt. Tote und Vermisste bei Unwetter in Frankreich Bewohner müssen zuhause bleiben Hunderte Reisende sassen an Bahnhöfen fest, weil keine Züge mehr fuhren. Die Rettungskräfte in der Region rückten nach eigenen Angaben Hunderten von Einsätzen aus. Besonders stark betroffen war das direkt an der Mittelmeerküste gelegene Département Var. Dort wurden auch die Leichen der Unwetter-Opfer gefunden. Acht Menschen verloren ihr Leben allein in Draguignan. Vier weitere starben in Trans-en-Provence und je eine Person in Luc, in Fréjus und in Roquebrune. Am Flughafen Toulon-Hyères mussten wegen Überschwemmungen vorerst alle Flüge gestrichen werden. Die Behörden forderten die Bewohner in den Unwetter-Gebieten auf, ihre Häuser und Wohnungen vorerst nicht zu verlassen. Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy zeigte sich tief betroffen und rief die Regierung auf, den Opfern alle nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Innenminister Brice Hortefeux wollte im Verlaufe des Tages in die betroffene Region reisen. (sda/olsm/muei) Videos Zuletzt aktualisiert: 16.06.2010 um 11:14 UhrKommentare Sintflutartige Regenfälle fordern Tote In Südfrankreich sind in Folge von sintflutartigen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Acht Personen galten am Mittwoch noch als vermisst. Es waren die schwersten Unwetter in zehn Jahren. ![]() Foto © APA In Südfrankreich sind in Folge von sintflutartigen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Im Departement Var galten zudem mindestens vier Bewohner nach Überschwemmungen als vermisst, wie die Behörden Mittwoch früh mitteilten. "Wir haben so etwas seit einem Jahrzehnt nicht gesehen", sagte ein hochrangiger Vertreter der Regionalbehörden, Hugues Parant. Innerhalb von zwölf Stunden fielen nach seinen Angaben 180 Millimeter Regen. In rund 200.000 Haushalten fiel der Strom aus, wie der Stromnetzbetreiber ERDF mitteilte. Die rund tausend Rettungskräfte waren den Angaben zufolge vor allem bemüht, Menschen zu helfen, die in ihren Autos, in ihren Häusern oder auf Gebäudedächern festsaßen. Bereits rund 1.200 Betroffene wurden mit neun Hubschraubern sowie Booten aus misslichen Lagen befreit, wie die Behörden mitteilten. Die Stadt Draguignan stand zu weiten Teilen unter Wasser, wie Augenzeugen berichteten. Allein dort wurden nach offiziellen Angaben zunächst drei Leichen geborgen. Autos trieben durch die Straßen. "Innerhalb weniger Minuten war hier alles 60 Zentimeter tief überschwemmt", berichtete ein AFP-Reporter. "Inzwischen sind wir bei zwei Meter angelangt." Rettungskräfte waren nach Angaben der Behörden auch in der bergigen Region oberhalb der Mittelmeerküste im Einsatz. Ein Hochgeschwindigkeitszug mit 300 Passagieren an Bord auf der Strecke von Nizza nach Lille in Nordfrankreich musste seine Fahrt in Luc unterbrechen. Ein Sprecher von Innenminister Brice Hortefeux kündigte an, dieser werde die Region im Laufe des Tages besuchen. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2375296/sieben-tote-nach-unwetter-suedfrankreich.story VIDEO Autos weggeschwemmt In dem südfranzösischen Dorf Les Arcs haben sintflutartige Regenfälle zahlreiche Straßen überschwemmt und Autos mitgerissen, wie dieses Amateurvideo zeigt. "So etwas haben wir noch nie gesehen" Sarkozy sicherte den Betroffenen Unterstützung der Regierung zu.Nach den schweren Überschwemmungen in Südfrankreich hat sich die Zahl der Toten auf 15 erhöht. Allein in der am schwersten betroffenen Stadt Draguignan im Hinterland der Provence seien acht Menschen bei dem Unwetter ums Leben gekommen, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Mehr als tausend Einwohner verbrachten die Nacht in Notunterkünften, da ihre Wohnungen unter Wasser standen. Ein knappes Dutzend Hubschrauber war die ganze Nacht lang im Einsatz, die Rettungskräfte brachten Hunderte Menschen auf dem Luftweg und mit Booten in Sicherheit. Stadt zwei Meter überschwemmt Die Stadt Draguignan stand zu weiten Teilen unter Wasser, wie Augenzeugen berichteten. Ihnen bot sich ein Bild der Verwüstung. Autos trieben durch die Straßen. "Innerhalb weniger Minuten war hier alles 60 Zentimeter hoch überschwemmt", berichtete ein AFP-Reporter. "Inzwischen sind wir bei zwei Metern angelangt." Die rund 430 Insassen der örtlichen Haftanstalt mussten nach Behördenangaben in Sicherheit gebracht werden. Sie wurden in andere Gefängnisse in der Umgebung verlegt. Sarkozy sagt Unterstützung zu Staatschef Nicolas Sarkozy drückte den Betroffenen "in diesen schmerzhaften Umständen" sein Mitgefühl aus und sicherte die Unterstützung der Regierung zu. "So etwas haben wir noch nie gesehen", sagte der Bürgermeister von Les Arcs, Alain Parlanti. In der Ortschaft wurden Bäume entwurzelt, Kästen, Sessel und Blumentöpfe trieben zwischen zerbeulten und schwer beschädigten Fahrzeugen herum. Nach wie vor Vermisste In der Früh war zunächst von elf Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, da nach wie vor Menschen vermisst werden. Strömung verhinderte Leichenbergung In Luc trieb laut Polizeiangaben stundenlang die Leiche einer Frau in dem Hochwasser, die wegen der starken Strömung nicht geborgen werden konnte. Hunderttausende ohne Strom Mehr als tausend Rettungskräfte waren in der bergigen Region oberhalb der Mittelmeerküste im Einsatz, wie die Behörden mitteilten. In etwa 175.000 Haushalten fiel wegen der Überschwemmungen der Strom aus. Ein Hochgeschwindigkeitszug mit 300 Passagieren an Bord auf der Strecke von Nizza nach Lille in Nordfrankreich musste seine Fahrt in Luc unterbrechen. Innerhalb von nur zwölf Stunden waren etwa 180 Millimeter Regen gefallen, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Der Flughafen von Toulon wurde von Dienstagabend bis Mittwochfrüh geschlossen, da die Start- und Landebahnen überschwemmt waren. http://orf.at/100616-52394/index.html ![]() Überschwemmungen in Südfrankreich Zahl der Unwetter-Opfer steigt auf 20 Bei den schweren Überschwemmungen in Südfrankreich sind nach neuen Angaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden im Bezirk Var mitteilten, wurden bislang allein elf Tote in der Kleinstadt Draguignan im Hinterland der Provence geborgen. Fünf Menschen seien in dem Ort Trans-en-Provence gestorben sowie jeweils einer in Luc, Roquebrune, Fréjus sowie im See von Saint-Cassien. Die meisten der Todesopfer seien ältere Menschen gewesen. mehr... |









