Der Fall Natascha Kampusch

Mehr als zehn Jahre nach der Entführung und zwei Jahre nach der Befreiung aus eigener Kraft wird im Kriminalfall Natascha Kampusch neu ermittelt. Die 20-Jährige begrüßte diese Entscheidung von Justiz- und Innenministerium. "Ich finde es gut, dass sich die Behörden dazu entschieden haben, mehr Licht in meinen Entführungsfall zu bringen", erklärte die junge Frau. "Es darf nicht sein, dass mögliche weitere Täter, von denen ich keine Kenntnis habe, ungestraft bleiben."

- Die ganze Geschichte

- warum wird neu ermittelt

Wann genau die Erhebungen starten und wie diese abgewickelt werden sollen, steht noch nicht fest. "Es heißt nicht, dass alles wieder aufgerollt wird, sondern es gibt im Umfeld einiges offensichtlich noch zu klären", begründete Justizministerin Maria Berger ihre Entscheidung. Die "wichtigste Motivation" sei die immer wieder auftauchende Theorie über mögliche Mittäter. "Das könnte ja auch bedeuten, dass es weitere potenzielle Opfer gibt", so die Ministerin. In deren Interesse wäre es besser, zu viel als einmal zu wenig ermittelt zu haben.

Quelle 

Existiert eine Timeline von den letzten Stunden von Wolfgang Priklopil?

Autor Nachricht
Verfasst am: 14. 05. 2009 [16:21]
Kapalke
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Variante B ist doch zu gewagt. Da halte ich eine stern Ente für realistischer. Trotzdem stimmt da etwas nicht, dass psychopanik richtig liegt sieht ein Blinder.

SIGNATUR:
Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr. Ganz Österreich ist von der offiziellen Unfallversion geblendet. Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen Schreibern bevölkertes Forum hört nicht auf, der offiziellen Version Widerstand zu leisten.
Verfasst am: 14. 05. 2009 [18:28]
RolandS
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Es stimmt, dass NK gegen 13 Uhr beim Autosaugen "geflohen" ist.
Aber:
NK ist nicht geflohen, Priklopil wollte sie mehrmals loswerden, da WP Natasch einfach nicht mehr gepackt hat. Aber sie kehrte immer wieder zu ihm zurück.

Alles ist natürlich nur Spekulation.






[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.2009 um 18:49.]
Verfasst am: 16. 05. 2009 [18:51]
anonymus
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Kein schlechter Ansatz denn,

-sie war einmal mit WP am Berg --- Skiausflug

-einmal sah sie ein Tankwart im Beemer von WP

-es gibt gerüchte sie wäre zeitweise in einem Kloster gewesen

-einmal wurde sie angeblich in einem Billa mit WP gesehen


also wenn ich als Entführungsopfer soche Chancen hätte wegzurennen...
Verfasst am: 03. 06. 2009 [03:31]
psychopanik
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...wäre ich längst über alle Berge...

http://i40.tinypic.com/bg4v3o.gif
Verfasst am: 03. 06. 2009 [08:31]
Klotzi
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Was wollt Ihr, natürlich sind die meisten schon längst über alle Berge. Nur jene die nicht weg können sind noch vorort. Da sind sicher viele in der Öffentlichkeit bekannte Personen dabei. Und da muss jedesmal wenn was aufkommt, wieder ordentlich vertuscht werden. Was glaubt Ihr warum wir von den im März bekant gewordenen Dingen nichts mehr hören. Hier zur Erinnerung:

Nachlese
Größter Schlag gegen Kinderpornografie in Österreich
13. März 2009, 18:56

Internationale Operation: 189 Männer in Österreich angezeigt - Unter den Verdächtigen sind Lehrer, Politiker und Beamte

Wien - Angefangen hat alles mit einer kroatischen Internetseite, am Ende wurde es zum größten Schlag gegen Kinderpornografie im Internet in Österreich: 935 Verdächtige konnten innerhalb eines Jahres ausgeforscht werden. 189 Männer wurden angezeigt, gegen 97 sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Unter den Verdächtigen sind Lehrer, Ärzte, Politiker und Beamte, gab die Polizei am Freitag bei einer Pressekonferenz bekannt.

Im Zuge der internationalen Operation "Sledgehammer" wurden 99 pornografische Fotos von Kindern sichergestellt. Die Opfer sind zwischen fünf und zwölf Jahre alt. 16 Kinder konnten identifiziert werden und stammen aus den USA und Paraguay. Die Behörden überprüften 72 Stunden lang den Server der betroffenen Internetseite und sammelten 150.000 IP-Adressen in 170 Ländern. Das Täterprofil sei breit und beinhalte "alle Berufs- und Sozialschichten", aber ausschließlich Männer, sagte Erich Zwettler vom Bundeskriminalamt (BK). Ein Drittel der österreichischen Verdächtigen komme aus Wien.

Gegen 624 Österreicher, die die Seite täglich angesehen hatten, wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Denn laut noch geltendem Gewaltschutzgesetz ist lediglich das Herstellen, Verbreiten und Besitzen von Pornografie mit Minderjährigen strafbar. Das soll sich mit Inkrafttreten des zweiten Gewaltschutzpakets am 1. Juli ändern. Künftig wird auch der "willentliche Zugriff" strafbar, auch wenn der Täter die Daten nicht absichtlich speichert. Der Strafrahmen für den Konsum reiche laut Zwettler bis zu drei Jahren.

"Die gesetzliche Strafe liegt nach dem Kinderpornografie-Paragrafen (207a) im österreichischen Strafgesetzbuch momentan noch bei zwei Jahren für Besitz von Pornografie mit unter 14-Jährigen und bei drei Jahren für die Weitergabe. Wer das gewerbsmäßig betreibt, muss mit fünf Jahren rechnen", sagt Peter Brozek, Gruppenführer der Kinderpornojäger der Wiener Kriminalpolizei. "Die reale Strafe sieht jedoch so aus, dass die Täter bei der ersten Verurteilung drei bis sechs Monate bekommen", sagte Brozek dem Standard.

Mitgliedern krimineller Vereinigungen, die Kinderpornografie verbreiten, drohen bis zu zehn Jahre Haft. Die Fälle spielen sich meist im familiären Kreis ab. Dabei komme es immer wieder vor, dass die Täter den Missbrauch dokumentieren und Fotos und Videos mit anderen Pädophilen tauschen. Ein Fall von kommerzieller Herstellung im Bereich Kinderpornografie sei in Österreich noch nicht bekannt, sagt Zwettler.

Bei den Anzeigen in Österreich gab es verglichen mit 2007 eine Steigerung von mehr als 70 Prozent. Die Zunahme sei nicht auf eine Ausweitung der Kinderporno-Szene, sondern auf verbesserte Ermittlungsmethoden zurückzuführen, sagte Zwettler. Interpol hat eine Datenbank aller gefundenen Missbrauchsbilder eingerichtet, die mit neuen Daten abgeglichen werden können. In Österreich ist die Meldestelle des Bundeskriminalamtes zuständig. "Im vergangenen Jahr wurden 5238 Hinweise bearbeitet", sagt Zwettler.

Links auf einschlägige Seiten

Neben Fotos und Videos melden User immer öfter Spam, der Links auf einschlägige Seiten enthält. Durch die verbesserte Zusammenarbeit gelangen den Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehrere internationale Erfolge: So konnten zum Beispiel im Rahmen der Operation "Murphy" vier Österreicher ermittelt werden, die in den USA einschlägige DVDs bestellt hatten. In Bayern wurden zwei Videos im Netz entdeckt, die den schweren sexuellen Missbrauch zweier Mädchen zeigen. 125 österreichische User-Adressen waren betroffen, und 80 Verdächtige wurden ausgeforscht.

Studien gehen davon aus, das etwa ein Prozent der Männer eine pädophile Neigung haben, sagte Harald Gremel vom BK. Rund 30 Prozent dieser Personen seien auch gewaltbereit. (Julia Schilly/DER STANDARD, Printausgabe, 14./15. März 2009)

http://derstandard.at/?url=/?id=1234509322666%26_seite=2%26sap=2

Übrigens auch der Name der Operation (Sledgehammer) zeigt wie ernst man die Dinge nimmt!
Verfasst am: 17. 07. 2009 [19:05]
Kapalke
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Nach der Entführung fuhr Priklopil lt Kampusch in ein abgelegenes Waldstück. Er soll dort "die kommen nicht" gemurmelt haben. Vielleicht haben "die" mit seinem Tod zu tun...

SIGNATUR:
Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr. Ganz Österreich ist von der offiziellen Unfallversion geblendet. Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen Schreibern bevölkertes Forum hört nicht auf, der offiziellen Version Widerstand zu leisten.
Verfasst am: 08. 08. 2009 [18:26]
RolandS
fleissiger Benutzer
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Schön langsam glaub ich dass das ein grosser "Sieg" für die Wahrheit sein wird. Ich meine so wies jetzt aktuell im Fall Kampusch aussieht. Nur bezweifle ich dass sich die Ermittler um die Timeline von Priklopil kümmern werden. Die Wahrheit um Priklopil wird im dunkeln bleiben. Stellt euch vor was los wäre wenn sich herausstellen würde dass Priklopil die Natascha all die Jahre vor Mördern versteckt hat?
Verfasst am: 01. 11. 2009 [16:09]
DerWiener
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RolandS schrieb:


Aus Auto geflüchtet Die Flucht nach acht Jahren dürfte ihr am Mittwoch gelungen sein. Auf der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram meldete sich eine Frau, die sagte, sie sei Natascha Kampusch. Sie sei während einer Polizeikontrolle aus dem Auto ihres Entführers gesprungen, sagte sie den Ermittlern. Wenig später wurde die junge Frau in Strasshof gesehen. Sie sei geistig verwirrt gewesen, schildern Zeugen, die die Polizei verständigten.


http://oesterreich.orf.at/noe/stories/131627/








psychopanik schrieb:

Zum Thema Timeline gibt es etwas im Bericht Seite 8 und 9

http://www.bmi.gv.at/bmireader/documents/557.pdf

Am 23 08.

13Uhr ist in Nachbars Garten geflohen.

21Uhr beging Priklopil Selbstmord


Nachmittags war Priklopil bei Holzapfel

Erklärung von Ernst Holzapfel im Wortlaut
Von TV-Kameras umzingelt hat der Freund und Geschäftspartner von Wolfgang Priklopil erstmals öffentlich im Entführungsfall Natascha Kampusch Stellung genommen. Der sichtlich mitgenommene Chef einer Baufirma verlas vor in- und ausländischen Medien eine Stellungnahme. Die Erklärung im Wortlaut:

Ich habe Herrn Priklopil während meiner Lehrzeit bei Siemens in den 80-er Jahren kennengelernt. Danach hatten wird ab und zu Kontakt. In den 90-er Jahren war er Mitarbeiter in meiner Firma und unterstützte mich beim Um- und Ausbau von Immobilien.

Ich dachte immer, wenn man mit einem Menschen jahrelang gut zusammenarbeite, dass man ihn auch gut kennt. Umso mehr bin ich nun über die Ereignisse schockiert. Ich habe die ganze Zeit nichts davon bemerkt. Herr Priklopil hat sich mir gegenüber wie immer verhalten. So etwas Entsetzliches habe ich nicht für möglich gehalten. Ich bin fassungslos über diese entsetzliche Tat. Ich hätte ihn nie für einen Entführer gehalten.

Ich lernte Herrn Priklopil als zuverlässigen, genauen und korrekten Mitarbeiter schätzen. Er war stets freundlich und hilfsbereit. Ich würde seine Persönlichkeit so beschreiben: er wollte nie im Vordergrund stehen und hat sich nicht aufgedrängt. Er war sehr sparsam aber nicht geizig. Er legte viel Wert auf Qualität. Er wollte lieber weniger besitzen, aber was er besaß, sollte von sehr guter Qualität sein.

Obwohl wir uns lange kannten und viel zusammengearbeitet haben, haben wir kaum etwas privat gemeinsam unternommen. Ich habe zB auch nie eine Freundin von Herrn Priklopil kennengelernt. Natürlich haben wir über seine Familie und seine Mutter gesprochen und auch über sonstige belanglose Kleinigkeiten, wie es eben unter guten Kollegen üblich ist.

Um Herrn Priklopil zu halten und auch seine Motivation zu steigern, habe ich ihn 1994 an der Besan BaugesmbH als Minderheitsgesellschafter beteiligt.

Die intensive Zusammenarbeit hat sich etwas gelockert, nachdem ein größeres Immobilienprojekt 1997 abgeschlossen war.

Im Jahr 2002 war er mit Arbeiten beim Umbau dieser Veranstaltungshalle beschäftigt. Insbesondere hat er am Bau der Lüftungsanlage, bei den Sanitärinstallationen und bei den Elektroinstallationen mitgearbeitet. Anfang 2003 waren diese Arbeiten nahezu abgeschlossen und seine Tätigkeiten reduzierten sich auf gelegentliche Instandhaltungsarbeiten. Damit reduzierte sich auch der Kontakt zu Herrn Priklopil seit 2003 auf gelegentliche Arbeiten und Telefonate.

Wie ich weiß, hat er 2005 eine alte Wohnung in Wien 15 gekauft, die er in den letzten Monaten allein komplett renoviert hat.


In den letzten Jahren war ich ab und zu auch in seinem Haus in Strasshof, um Maschinen und Geräte entweder abzuholen oder zu bringen . Bei dieser Gelegenheit war ich auch einmal in der Garage und habe die Montagegrube von oben gesehen. Da Herr Priklopil häufig an seinen Autos arbeitete, war dies nichts Ungewöhnliches für mich.

Gearbeitet habe ich in seinem Haus nur einmal: Ende der 90-er Jahre habe ich mit ihm an seinem Dach zwei Tage lang Spenglerarbeiten durchgeführt. Auch dabei ist mir nichts Ungewöhnliches aufgefallen.

Alle anderen Arbeiten in seinem Haus hat er meinem Wissen nach ausschließlich alleine durchgeführt. Von mir hat er sich dafür einige Geräte und Maschinen ausgeborgt, wie zB Seilwinden, Gerüste, usw.

Heuer Mitte Juli rief mich Herr Priklopil an, dass er sich gerne meinen Kfz-Anhänger ausborgen würde. Ich sagte ihm, dass sei kein Problem und dass der Anhänger vor der Veranstaltungshalle steht. Er kam nach einer Stunde und wurde dabei von einer jungen Frau begleitet. Sie stand mit Herrn Priklopil vor der Hallentür. Beide warteten, dass ich aus der Halle herauskam. Als ich die Tür öffnete, stellte er mir die junge Frau als Bekannte vor und nannte dabei keinen Namen. Ich gab ihr die Hand - sie sagte ein höfliches "Grüß Gott". Sie machte einen fröhlichen, glücklichen Eindruck. Ich war sehr überrascht und konnte nicht einordnen, ob das seine Freundin war oder doch nur eine Bekannte. Leider hatte ich sehr wenig Zeit und verabschiedete mich kurz danach. Ich wusste natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht, dass das Natascha Kampusch war. Erst bei den Befragungen durch die Polizei wurde mir ein Foto von ihr gezeigt, auf dem ich die junge Frau wiedererkannte.

Über das jetzige Aussehen werde ich - weder jetzt noch in Zukunft - aus Rücksicht auf Frau Kampusch etwas sagen. Nachfragen diesbezüglich sind zwecklos.

Ich möchte nun etwas über letzten Mittwoch sagen:

Ich habe an diesem Vormittag mit Herrn Priklopil über die fertig gestellte Wohnung in Wien 15 wegen der Vermietung telefoniert.


Am Nachmittag rief er mich mit folgenden Worten wieder an: "Ich bin im Donauzentrum bei der alten Post. Bitte hol mich ab. Es ist ein Notfall. Bitte komm sofort." Er hat sehr aufgeregt gewirkt und ich habe daher nicht mehr weiter nachgefragt sondern bin auf dem schnellsten Weg zum Donauzentrum gefahren. Als ich ankam, stieg er sofort ein und sagte, ich solle die Wagramerstraße stadteinwärts fahren. Er sagte: "Bitte fahr, reden wir später". Wir fuhren also über die Wagramerstraße, über den Praterstern in die Dresdnerstraße in Wien 20. Dort fanden wir einen Parkplatz. Dann bat er mich, mein Handy abzuschalten, damit wir ungestört reden können.

Er erzählte mir, dass er soeben in angetrunkenem Zustand einer Polizeikontrolle davongerast wäre. Er war sehr aufgeregt und sagte einige Male: "Die nehmen mir den Führerschein weg. Ohne Auto ist es schlimm. Ich kann dann auch meine Mutter nicht mehr besuchen". Ich habe versucht, ihn zu beruhigen. Ich wusste, dass Autos und damit der Führerschein sein "Heiligtum" sind. Da ich ihn schon lange kannte, hatte ich keinen Zweifel an dieser Begründung. Er war aber sehr aufgeregt, was ich bei ihm noch nicht in der Form erlebt habe. Da er normalerweise keinen Alkohol trinkt, nahm ich an, dass dies eine Folge des Trinkens war. Ich versuchte ihn zu beruhigen, indem wir vorwiegend über berufliche Dinge redeten. Wir führten dann ein langes Gespräch über seine Wohnung, die noch notwendigen Arbeiten, die Vermietungsmöglichkeiten und gingen die Renditeberechnung durch. Das alles beruhigte ihn dann tatsächlich wieder.

Ich versuchte ihn zu überzeugen, dass er sich stellen muss und dass er dann wahrscheinlich den Führerschein nur für einige Monate verlieren wird. Er versprach es und stieg in der Dresdnerstraße aus. Da ich ihn als korrekten Menschen kannte, hatte ich keinen Zweifel, dass er dies auch tun würde.

Ich fuhr dann in die Veranstaltungshalle. Dort führte ich einige Arbeiten durch und hatte später noch ein Kundengespräch. Um ca. 22.00 verließ ich die Halle und wurde von der Polizei vor der Halle auf dem Weg zu meinem Auto angesprochen. Erst in der Befragung habe ich über diese schreckliche Tat erfahren, worüber ich fassungslos war und was ich mir gar nicht vorstellen konnte. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass Herr Priklopil zu so etwas fähig ist.

Auf der Polizeistation musste ich dann auch noch Herrn Priklopil auf dem Foto nach dem Selbstmord identifizieren. Es war schrecklich für mich.

Ich bin noch immer mit der Situation überfordert und durch die anschließenden Vorfälle sowie durch das starke Medieninteresse geschockt. Ich muss das erst alles verarbeiten und langsam wieder zur Ruhe kommen.

Ich möchte Sie daher ersuchen, meinen Wunsch nach Ruhe sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Umfeld zu respektieren und appelliere an ihre Fairness.

Ich wünsche Frau Kampusch alles, alles Gute und dass sie ihren eigenen Weg im Leben geht.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich jetzt keine Fragen beantworten kann.

Danke.

Ernst H.




http://www.news.at/articles/0635/12/149590/erklaerung-ernst-holzapfel-wortlaut






Wenn man den ORF Artikel und Holzapfels Ausage kombiniert, erscheint es mir doch sehr wahrscheinlich dass es tatsächlich eine Polizeikontrolle in Wien gab! Nur warum heisst es in der offiziellen Version dass NK beim staubsaugen aus dem Garten geflüchtet ist?

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.2009 um 16:10.]
Verfasst am: 03. 11. 2009 [19:31]
anonymus
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Beiträge: 754
Ich bin mir sicher, man wollte vertuschen dass NK zumindest in den letzten Jahren keine wirkliche "Gefangene" mehr war. Sie war mit WP Skifahren, Einkaufen, sie wurde von einem Tankwart in WPs Wagen gesichtet, EH hat sie getroffen usw...
Verfasst am: 03. 11. 2009 [23:51]
*Oskar*
Benutzer
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Beiträge: 83
anonymus schrieb:

Ich bin mir sicher, man wollte vertuschen dass NK zumindest in den letzten Jahren keine wirkliche "Gefangene" mehr war. Sie war mit WP Skifahren, Einkaufen, sie wurde von einem Tankwart in WPs Wagen gesichtet, EH hat sie getroffen usw...


Warum sollte man so etwas vertuschen?



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AKTUELLES
02.01.10   15:53

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