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Der Fall Mike B.

Eine Polizeiaktion am 11.2.2009 gegen 14:30 Uhr  in der U-Bahn-Station Spittelau führt zu schweren Misshandelsvorwürfen gegen die Wiener Exekutive. Mike B., ein amerikanischer Staatsbürger und Lehrer in Wien erwartet zumindest eine Entschuldigung und wendet sich deswegen wenige Tage später an die Medien. Erst dann kommt dieser Fall an die Öffentlichkeit und zeigt die ganze Brutalität mit der hier vorgegangen wurde.

Mike B. sagt:"Ich erwarte, dass die Polizei ihren Fehler zugibt und sich entschuldigt. Ich möchte nicht, dass so etwas mir oder jemand anderem nochmals widerfährt".

Befragt auf den Ablauf der Ereignisse schildert er: "In der Station Spittelau kamen zwei Männer auf mich zu, einer stürzte sich auf mich und schlug mit den Fäusten auf mich ein. Ein zweiter Mann fixierte mich auf dem Boden. Ich erlitt Verstauchungen und Wirbelprellungen. Es gibt den Verdacht auf eine Verletzung des Wirbelkanals und ich habe heftige Schmerzen".

Mike B. wurde in das Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus in Wien-Brigittenau von der Rettung eingeliefert und dort stationär aufgenommen.


Der Fall Mike B.
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